Pelletsheizung Test & Erfahrungen: Welcher Hersteller (Fröling, Viessmann, ÖkoFEN) ist am besten?
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Pelletsheizung Test & Erfahrungen: Welcher Hersteller (Fröling, Viessmann, ÖkoFEN) ist am besten?

Hallo, ich bin auf der Suche nach Erfahrungen und Test von Pellets Anlagen!
Welcher Hersteller (Fröling AT, Fröling D, Viessmann, ÖkoFEN, Paradigma, KWB, Hargassner ...) ist zu bevorzugen?
Frage ich den Hersteller, weiß ich die Antwort vorher!
Frage ich einen Heizungsbauer, so hat dieser wenn überhaupt erst einmal eine Anlage eingebaut und keine Erfahrung. Wenn er Erfahrungen hat, ist er meist mit einem Hersteller gebunden und preist mir diesen an.
Die Anlage soll wahrscheinlich in Verbindung mit einer Solaranlage aufgestellt werden. Wer bietet hier die besten Komplettlösungen und in welchem preislichen Rahmen befindet man sich hier?
MfG
Mike Wurm
  • Name:
  • Mike Wurm
  1. Beurteilung des Sachverhalts durch verschiedene KI-Systeme
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    Beurteilung des Sachverhalts durch verschiedene KI-Systeme

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    Die Wahl der richtigen Pelletsheizung hängt von Ihren individuellen Bedürfnissen und den Gegebenheiten vor Ort ab. Es gibt nicht den 'besten' Hersteller, sondern vielmehr verschiedene Stärken und Schwächen der einzelnen Anbieter.

    Ich empfehle Ihnen, folgende Aspekte bei Ihrer Entscheidung zu berücksichtigen:

    • Leistung der Anlage: Passen Sie die Leistung der Heizung an Ihren tatsächlichen Wärmebedarf an.
    • Wirkungsgrad: Achten Sie auf einen hohen Wirkungsgrad, um Brennstoff zu sparen.
    • Bedienkomfort: Eine einfache und intuitive Bedienung erleichtert den Alltag.
    • Wartungsaufwand: Informieren Sie sich über die erforderlichen Wartungsintervalle und -kosten.
    • Förderungen: Nutzen Sie staatliche Förderprogramme, um die Investitionskosten zu senken.

    👉 Handlungsempfehlung: Holen Sie Angebote von mehreren Heizungsbauern ein und vergleichen Sie diese sorgfältig. Lassen Sie sich ausführlich beraten, um die optimale Pelletsheizung für Ihr Zuhause zu finden.

    📖 Wichtige Begriffe kurz erklärt

    Pelletsheizung
    Eine Pelletsheizung ist eine Heizungsanlage, die mit Holzpellets betrieben wird. Sie nutzt die Verbrennung der Pellets, um Wärme zu erzeugen, die dann zum Heizen von Räumen und zur Warmwasserbereitung verwendet wird.
    Verwandte Begriffe: Holzpellets, Biomasseheizung, erneuerbare Energien
    Holzpellets
    Holzpellets sind kleine, zylindrische Presslinge aus naturbelassenem Restholz (Sägemehl, Hobelspäne). Sie dienen als Brennstoff für Pelletsheizungen und zeichnen sich durch einen hohen Heizwert und eine saubere Verbrennung aus.
    Verwandte Begriffe: Biomasse, Brennstoff, nachwachsender Rohstoff
    Wirkungsgrad
    Der Wirkungsgrad einer Heizungsanlage gibt an, wie effizient die eingesetzte Energie in nutzbare Wärme umgewandelt wird. Ein hoher Wirkungsgrad bedeutet, dass weniger Brennstoff verbraucht wird, um die gleiche Wärmemenge zu erzeugen.
    Verwandte Begriffe: Energieeffizienz, Heizwert, Brennstoffverbrauch
    BAFA
    Das Bundesamt für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle (BAFA) ist eine deutsche Behörde, die unter anderem Förderprogramme für erneuerbare Energien und energieeffiziente Technologien verwaltet.
    Verwandte Begriffe: Förderung, erneuerbare Energien, Energieeffizienz
    KfW
    Die Kreditanstalt für Wiederaufbau (KfW) ist eine deutsche Förderbank, die zinsgünstige Kredite und Zuschüsse für energieeffizientes Bauen und Sanieren sowie für den Einsatz erneuerbarer Energien vergibt.
    Verwandte Begriffe: Förderung, Kredit, erneuerbare Energien
    Solaranlage
    Eine Solaranlage wandelt Sonnenlicht in Energie um. Es gibt Solarthermieanlagen, die Wärme erzeugen, und Photovoltaikanlagen, die Strom erzeugen.
    Verwandte Begriffe: Photovoltaik, Solarthermie, erneuerbare Energien
    Komplettlösung
    Eine Komplettlösung im Bereich Heizung umfasst in der Regel die Planung, Installation und Wartung einer Heizungsanlage aus einer Hand. Dies kann die Auswahl der passenden Anlage, die Montage, die Inbetriebnahme und die regelmäßige Wartung beinhalten.
    Verwandte Begriffe: Heizungsanlage, Installation, Wartung

    ❓ Häufige Fragen (FAQ)

    1. Was ist der Unterschied zwischen einer Pelletsheizung und einer Ölheizung?
      Pelletsheizungen verbrennen Holzpellets, einen nachwachsenden Rohstoff, während Ölheizungen fossiles Öl nutzen. Pelletsheizungen sind in der Regel umweltfreundlicher, erfordern aber einen größeren Lagerraum für den Brennstoff.
    2. Wie oft muss eine Pelletsheizung gewartet werden?
      Pelletsheizungen sollten in der Regel einmal jährlich von einem Fachmann gewartet werden. Dabei werden die Brennkammer gereinigt, die Einstellungen überprüft und Verschleißteile gegebenenfalls ausgetauscht.
    3. Welche Fördermöglichkeiten gibt es für Pelletsheizungen?
      In Deutschland gibt es verschiedene staatliche Förderprogramme für Pelletsheizungen, die von der BAFA (Bundesamt für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle) und der KfW (Kreditanstalt für Wiederaufbau) angeboten werden. Die Förderhöhe ist abhängig von der Art der Anlage und den individuellen Gegebenheiten.
    4. Wie groß muss der Lagerraum für Pellets sein?
      Die Größe des Lagerraums für Pellets hängt vom Wärmebedarf des Hauses und der Größe der Heizungsanlage ab. Als Faustregel gilt, dass der Lagerraum etwa dem Jahresbedarf an Pellets entsprechen sollte.
    5. Sind Pelletsheizungen lauter als andere Heizungen?
      Moderne Pelletsheizungen sind in der Regel sehr leise. Die Geräuschentwicklung hängt jedoch auch von der Qualität der Anlage und der Installation ab.
    6. Kann ich meine alte Heizung einfach durch eine Pelletsheizung ersetzen?
      In den meisten Fällen ist es möglich, eine alte Heizung durch eine Pelletsheizung zu ersetzen. Es ist jedoch wichtig, die baulichen Voraussetzungen zu prüfen und gegebenenfalls Anpassungen vorzunehmen.
    7. Wie lange halten Pelletsheizungen?
      Die Lebensdauer einer Pelletsheizung beträgt in der Regel 15 bis 20 Jahre. Durch regelmäßige Wartung und Pflege kann die Lebensdauer verlängert werden.
    8. Was kostet eine Pelletsheizung?
      Die Kosten für eine Pelletsheizung variieren je nach Größe, Leistung und Ausstattung. In der Regel liegen die Investitionskosten zwischen 15.000 und 30.000 Euro.

    🔗 Verwandte Themen

    • Förderung für Pelletsheizungen
      Informationen zu aktuellen Förderprogrammen für Pelletsheizungen.
    • Vergleich verschiedener Heizsysteme
      Gegenüberstellung von Pelletsheizungen mit anderen Heizsystemen wie Öl-, Gas- oder Wärmepumpenheizungen.
    • Lagerung von Pellets
      Tipps und Hinweise zur optimalen Lagerung von Holzpellets.
    • Wartung und Reinigung von Pelletsheizungen
      Informationen zu den notwendigen Wartungsarbeiten und Reinigungsintervallen.
    • Umweltfreundlichkeit von Pelletsheizungen
      Diskussion über die ökologischen Vorteile und Nachteile von Pelletsheizungen.
  2. Pelletsheizung: Anlagen-Auswahl – Abhängig vom Haus-Typ

    Foto von Stephan Langbein

    Kommt erst mal auf das Haus an
    und wie die Anlage ins Heizkonzept eingebunden werden soll. Es gibt 100 unterschiedliche Modelle, mit und ohne Wassererwärmung, fürs normale Haus, fürs Niedrigenergiehaus, fürs Energiesparhaus. Ich habe ein paar Anlagen auf meiner privaten Bauherren-HP => Passivhausheizung über Sitemap. Um was zu sagen, braucht wohl jeder viel meh Infos zu Ihrem Haus. Das ist wie die Beratung für ein neues Auto 😉
  3. Pelletsheizung: Niedrigenergiehaus – Zentralheizung mit Solar

    Weitere Angaben
    Also das Haus soll vom U-Wert der Bauteile einem "Niedrigenergiehaus" entsprechen; auch wenn es diese nicht mehr gibt. Die Heizungsanlage soll eine Zentralheizung sein, also nicht im Wohnraum aufgestellt werden und neben der Solaranlage zur Trinkwassererwärmung genutzt werden!
    MW
    • Name:
    • Mike Wurm
  4. Pelletsheizung: Paradigma & Fröling – Erfahrungen aus Montage

    Sie schreiben es schon
    Von den meisten meiner Kollegen werden Sie zu Pellets entweder nichts oder nicht viel Objektives hören. Zu dem Thema gibt es auch in diesem Forum schon Etliches. Probieren Sie es mal mit der Suche-Funktion. Trotzdem:
    Wir haben bisher in den letzten 1 1/2 Jahren 6 Pelletsanlagen montiert, drei stehen noch aus bis zum Jahresende. Alle waren von Paradigma, eine neue wird auch der "EuroPellet" von Fröling Deutschland sein. Paradigma deshalb, weil wir seit Jahren die Solaranlagen und Speicher dieses Herstellers mit Erfolg einbauen und gerade Paradigma durch die modulare Digitalregelung MES (Hersteller TEM aus der Schweiz) bestechende Vorteile gegenüber dem Wettbewerb hat. Der Kesselkörper des "Pelletti" kommt übrigens von ÖkoFEN aus Österreich, nur die Regelung wurde dem Paradigma-System angeglichen und die Blechverkleidung in einen anderen Design. "Baugleich" (um mal Stiftung Warentest zu benutzen) sind die Kessel von (klar!) ÖkoFEN, KWB, ProSolar und? . Vielleicht habe ich noch den einen oder anderen Vertreiber vergessen. Aber wie gesagt, alles derselbe Kesselkörper und Brenner.
    Allen diesen Kesseln ist die Unterschubfeuerung aus der Retorte gemeinsam (ich sage immer: Die Pellets quellen wie ein Maulwurfshügel gleichmäßig nach oben), was in der Praxis bei korrektem Schornsteinzug (!) störungsfreien Betrieb garantiert, beste Verbrennungsergebnisse liefert und so gut wie gar keine Schlacke produziert. Meine Alternative, der Fröling-D Kessel deslhalb, weil er mit seinen kompakten Maßen schon ein Saug/Zuggebläse integiert hat (für schwierige Aufstellbedingungen unumgänglich), eine Lambda-Sonde für optimale Verbrennung eingebaut hat und auch eine leicht erweiterbare Regelung vorweist. Darüber hinaus ist er der einzige Kessel, der einen Walzen- (oder Rollen-) Rost vorweisen kann, durch den eine saubere Vorschubverbrennung möglich wird.
    Zu Ihrer geplanten Anlage:
    Zentrale Komponente einer modernene Heizanlage ist inzwischen der Speicher und nicht mehr der Kessel! An einen richtig dimensionierten (Puffer-) Speicher schließen Sie auf der einen Seite den oder die Wärmeerzeuger (Kessel, Solar, Wärmepumpe, wasserführenden Kamin, etc.) an, und auf der anderen Seite das oder die Heizsysteme des Hauses. Ob nun Fußbodenheizung (FBHAbk.), Wandheizung oder Lüftung mit Nachwärmetauscher, ist grundsätzlich egal. Und dazu eben die schon eingangs erwähnte intelligente, durch einen DigitalBUS leicht erweiterbare Regelung. Dann passt das System, und Sie sind für die Zukunft gerüstet. Auch wenn anfangs aus finanziellen Überlegungen nicht alles verwirklicht wird.
    Der Preisrahmen ist schwer zu stecken, eben je nach System. Eine komplett fertige Pelletsanlage mit Lager liegt incl. MwSt. bei ca. 14-18.000,- €. Bei einer Solaranlage sind die Preise durch die geplante Ausführung noch viel unterschiedlicher.
    Mein Tipp:
    Suchen Sie sich in Ihrer weiteren Umgebung einen Heizungsbauer, der schon öfter solche Anlagen fertig gestellt hat, fragen Sie ihn nach Referenzen und befragen dessen Kunden mit solcherlei Anlagen. Dann finden Sie den richtigen Handwerks-Partner.
    Mit sonnigem Gruß ... Lb
  5. Erfahrungsbericht: Paradigma Pelletsanlage – Zuverlässiger Betrieb

    Dann versuchen Sie es mal mit ... Meine Erfahrungen damit ...
    Hallo,
    hab jetzt seit einem guten Jahr eine Pelletsanlage (Zentral), aber ohne Solar im Betrieb. Und läuft und läuft und läuft ... Was soll ich noch sagen.
    Anbindung an Solar wäre kein Problem, die Steuerung (MES) hat extra einen Modulschacht dafür frei. Habe mich allerdings aus Finanziellen Gründen gegen Solar entschieden. Der Anbieter hätte das aber gehabt.
    Ein Geschäftskollege hat die gleicher Anlage. Läuft ebenfalls. Eine Aufgetretene Störung wurde kostenlos vom Werkskundendienst behoben.
    Das mit dem Heizungsbauer kann ich Ihnen aber zustimmen. Meiner hat auch bei mir die "erste" Anlage eingebaut. Ich hatte Ihm aber gesagt, diese Firma und dieses Modell will ich. Das und das musst e bestellen. Und hat soweit geklappt.
    Anbieter war Paradigma. Ist aber relativ Baugleich mit ÖkoFEN aus Österreich. Allerdings hat Paradigma jetzt aber diesem Jahr ein neues Design und die Steuerung integriert. Dieses neue Modell hatte ich vor kurzem bei einem anderen Bauherren gesehen. Als Sauganlage. Hat mir sehr gut gefallen.
    Falls Sie im Raum Stuttgart wohnen, können Sie gerne zu Besichtigung vorbeikommen.
    Ist aber wie mit Autos. Fahren tun alle. Unterschiede in den Details. Und da kommt es halt darauf an, was Sie haben wollen und was nicht. Und so ist dann auch der Preis.
  6. Pelletsheizung: KWB & ÖkoFEN – Alternative zu Paradigma?

    Foto von

    Nix gegen Paradigma
    @Hallo Herr Lüneburg, zurück aus dem wohlverdienten Urlaub?
    aber Paradigma ist der Mercedes und die Preise sind es auch.
    KWB oder ÖkoFEN tut es auch und die Össis sind sowieso vorne dran, was Pellets angeht. Aber was viel wichtiger für die Empfehlung ist, ist die Frage nach dem Wärmebedarf Ihrer Anlage, wie groß das Häusle werden wird ...
  7. Pelletsheizung: Dimensionierung – 150 m² Wohnfläche ohne Keller

    Hausgröße
    Also das Haus soll so um die 750 m³ haben. Anders gesagt, sind es vielleicht 150 m² Wohnfläche (Wohnen, Essen, Diele, Schlafen, Arbeiten ...) und 30 m³ Nutzfläche (Technik, Abstell, HWR ...) die nicht oder nur gering beheizt wird. Geplant ist das ganze ohne Keller.
    Erstmal herzlichen Dank für die bisherigen Antworten. An KHO  -  Danke fürs Angebot. Aber bis Stuttgart sind es ca. 400 Kilometer  -  ist etwas zu weit.
    MW
  8. Pelletsheizung: 10 kW Anlage – Heizlastberechnung im Niedrigenergiehaus

    Ergänzung: 146 m² = 10 kW-Anlage
    so ist es bei uns. Allerdings kommt da noch der Spitzgiebel und der Keller dazu mit Heikörpern. Aber ich habe drauf bestanden eine 10 kW Anlage zu bekommen. Heizlastberechnung war bei ca. 7 kW. Und es reicht. Letzten Winter war immer alles schön war. Lassen Sie sich einfach vom Heizungsbauer die Heizlast nach DIn4701 ausrechnen. Ich denke Sie werden auch Niedrigenergiehaus haben (Dank EnEVAbk...). _
    Stimmt, Paradigma ist kein Schnäppchen. Aber mir hat die tolle MES-Steuerung zugesagt und auch ein wenig das Design. Und dann so Details, wie z.B. Rücklaufanhebung integriert (ohne Strom).
    Klar gibt es billiger Anlagen (Ein bekannter von mir, hat z.B. auf die Förderschnecke verzichet und Schaufelt nun per Hand in den Vorratsbehälter an der Anlage. Geht auch). Wie gesagt, ist wie beim Auto. Da gibt es auch alles. Ich habe dafür auf Solar verzichet (jederzeit nachrüstbar). Hat sich bei mir Betrieswirtschaftlich nicht gerechnet. Daher dann aussschließlich Pellets. Jetzt im "Sommerbetrieb" läuft die Anlage 1x am Tag um den 185 l WW-Speicher zu füllen. Und habe jetzt grad 4 Tonnen Pellets nachfüllen lassen (= Jahresverbrauch).
    Im beiliegenden Link (PDF) finden Sie ein "Übersicht" "aller" Hersteller
  9. Pelletsverbrauch: Hoher Verbrauch – Ursachenforschung im Altbau?

    @KHO, 4000 kg Pellets * 4 kWh Heizleistung /kg Pellets
    da haben Sie aber ein schönes 10 l Nicht-Niedrigenergiehaus, oder?
  10. Pelletsheizung: Vergleichswerte – Verbrauch im Niedrigenergiehaus

    @Jahn Ulrich > Und was brauchen andere?
    da bin ich auch noch am Rechnen. Ich habe nur 4 Tonnen nachgefüllt, was ich nicht weiß ob ich damit auch 4 Tonnen verbraucht habe. Leider gibt es bei Pellets nicht wie bei ÖL einfach ein "klaren Stand". Das Lager wurde zwar bei Erstbefüllung gefüllt, aber ob dies nun 100 % oder nur 95 % des Volumens waren sieht man so nicht.
    Weiterhin meinte ich, dass Pellets 5 kW Heizleistung hätten. Und ich habe auch nicht nach EnEVAbk. etc. gebaut, sondern nach der alten WSV95.
    Mir kommt das auch ein bisschen viel vor. Allerdings sind noch weitere Räume geheizt, also nicht nur die 146 m². Und es war ein kalter Winter.
    Und die Heizung war noch nicht optimal "eingestellt" denke ich.
    Mich würde daher mal Interessieren, was andere so brauchen (Niedrigenergiehaus (NEH), WSV95, kein Solar, kein Pufferspeicher).
    Im nächsten Jahr kann ich es Ihnen dann sagen.
    Hab im Bekanntenkreis 2 weitere Bauherren mit Pellets, da bin ich mal auf Vergleichswerte gespannt (aber leider erst 2003).
  11. Pelletsheizung: Mercedes-Einstellung – Alternativen zu Paradigma

    Foto von

    Wie, der Mercedes war nicht richtig eingestellt 😉
    was hat denn an der Einstellung gefehlt? Dachte, die teure Anlage sei mit gutem Service ausgestattet. Naja, ein Wodge mit etwas weniger technischem Schickischnacki wäre wohl die bessere Wahl gewesen 😉 oder bei dem everbrauch auch ein großer KWB-Kessel 😉
  12. Pelletsheizung: Heizenergiebedarf – Vergleich NE-Haus vs. Altbau

    3 Liter Haus wird angestrebt als "normales" NE-Haus
    Wenn man 5 Liter/m² WF *a erreicht ist man auch noch gut, dh.
    50 kWh/m² *a.
    Wenn 1 kg Pellets 5 kWh Energie erzeugen würden, wäre die Rechnung für Sie noch schlechter 137 kWh/m² und Jahr.
    Ich sage mal schlechter Altbaustandard 70er Jahre ...

    Als 3-Liter-Häuser werden umgangssprachlich Niedrigenergiehäuser bezeichnet, die einen
    jährlichen Heizenergiebedarf je m² Nutzfläche für die Beheizung des Gebäudes von
    weniger als 34 kWh aufweisen; dies entspricht dem Heizenergiegehalt von 3 Litern Heizöl.
    Die Ermittlung des Heizenergiebedarfs hat nach den europäisch harmonisierten Normen DINAbk. 4108-6
    und DIN 4701-10 zu erfolgen, die die Rechenvorschrift für die in Vorbereitung befindliche Energieeinsparverordnung bilden.
    Im Rechenwert ist sowohl der Brennstoffbedarf für Heizzwecke als auch die erforderlichen Antriebsenergien enthalten,
    jedoch nicht der Energiebedarf für die Warmwasserbereitung, da dieser nicht vom Gebäude, sondern nur vom Nutzer abhängt. Ein heute konventionell errichtetes Einfamilienhaus weist mit ca. 100 kWh pro m² einen etwa 3 mal so hohen Heizenergiebedarf auf.

  13. Empfehlung: Fröling Pelletherm P2 – Besichtigung im Betrieb

    Am besten Anlage in Betrieb ansehen.
    Hallo Herr Wurm wir haben in unserem Niedrigenergiehaus eine Fröhling Pelletherm P2 mit 15 kW Leistung eingebaut. Die Anlage ist mit einem Pufferspeicher (500 l) mit eingebautem Edelstahlwärmetauscher (40 l) kombiniert. Ein Wärmetauscher für Solar ist vorhanden  -  jedoch ist vorerst keine Solaranlage geplant. Ich kann Dir nur empfehlen eine Pelletsanlage direkt beim Endkunden in Betrieb anzuschauen. Wenn Du im PLZ Bereich 97 bist kannst Du gerne einmal vorbeischauen.
  14. Pelletsheizung: Fröling EuroPellet – Erfahrungen & Marktübersicht

    € Pellet Fröling D
    Mit den Erfahrungen der Heizungsbauer ist das so eine Sache. Ich habe hier mit einigen gesprochen, keiner hatte einen Überblick oder tiefergehende Kenntnisse, wie man sie durch Internet Recherche und meinetwegen ein zwei Messebesuche erlangt.
    Also kein zweiter Herr Lüneborg dabei.
    Der Thread im Link unten mag ganz interessant sein, mich hat er zusammen mit der BIZ Marktübersicht (im Link von Herrn Osterfeld's Beitrag) zur Fröling Deutschland EuroPellet bewogen.
    Obwohl die Technik meiner Meinung nach deutlich weiterentwickelt als bei Paradigma ist, lagen bei mir die € Pellet Angebote preislich unter denen von Paradigma. Hat mich überrascht, da der reine Kessel etwas teurer ist.
    Allerdings geht meine Anlage erst noch in Betrieb. In Österreich wir sie von Buderus vertrieben, die werden wohl für entsprechende Stückzahlen und damit Produktreife sorgen.
    Viele Grüße,
    Thomas Walter
  15. Pelletsheizung: Paradigma – Hoher Verbrauch trotz guter Werte?

    Wie "fährt" man denn einen Mercedes von Paradigma richtig?
    Denn dann muss ich den total falsch gefahren haben. Immer im ersten Gang oder so.
    Meine Excel-Tabelle über Brennerstarts/Laufzeit etc. sagt mir, das ich bei ca. 10 Starts je Tag (im Jahresdurchschnitt) auf ca. 2,5 Stunden Laufzeit gekommen bin. Wobei die Laufzeit wohl ab Brenneranforderung zählt und nicht ab "60 Grad Öffnungstemperatur".
    Und wie viele Pellets ich verbraucht habe kann ich leider nicht messen. Wie misst man das denn? Bei Öl und Gas ist es ganz einfach.
    Und nun bin ich ratlos. Wer hat denn noch einen "Mercedes" und kann mir den "Pelltsverbrauch" auf 365 Tage sagen (ohne Solar)?
    (/Ironie on)
    Schon übel, dass ich nun einen Mercedes habe mit schlechteren Werte als der Fiat Uno. Vielleicht kann ich ja den Autohändler verklagen, da gab es doch mal ein Urteil wg. Verbrauch und Aussage in der Werbung. Oder den Brennstofflieferanten wg. schlechter Qualität. (/Ironie off).
  16. Pelletsheizung: ÖkoFEN, Paradigma, KWB – Unterschiede im Detail?

    Also, jetzt muss ich doch noch,
    da der Herr Langbein wohl nicht vom Fach zu sein scheint und auch mein erstes "Traktat" wohl nur recht oberflächlich gelesen hat. Denn es sollte nicht ein wirklicher Interessent wie der Fragesteller durch dieses Forum verunsichert werden.
    1. Ich wiederhole mich: ÖkoFEN, Paradigma, KWB, ProSolar, und wen ich noch vergessen habe: Alles das GLEICHE! Nur andere Verpackung! Gibt's doch mittlerweile bei 'zig Produkten! Einzig Paradigma geht im Gegensatz zu den Anderen einen (für mich) besseren Weg: Andere Kesselsteuerung, kompatibel mit dem LON-Systembus, im Endpreis gesunken! Vergleichen Sie ruhig, Herr Langbein, Sie werden erstaunt sein. Und was die ehemals Nobelautomarke angeht, kennt hier jeder meine Meinung ... ☹
    2. Die technische Mimik von Pellets-Zentralheizkesseln und einem Pellets-Kaminofen a la Wodtke ist fast identisch. Muss sie ja auch, denn es wird doch der selbe Brennstoff verfeuert! Nur ist der Wodtke durch seine "Klicker"Brennschale in der Praxis absolut unten durch ...
    Deshalb nochmals meine Empfehlung an den Fragesteller: Suchen Sie nach einem Heizungsbauer, der sich auskennt und Sie ordentlich objektiv berät. Die gibt es wirklich! Und über den bekommen Sie auch die Referenzen zum Anschauen funktionierender Anlagen. Bei mir zumindest. Sehr gut als Alternative der Beitrag von Herrn "Thomas Walter ".
    Mit sonnigem Gruß ... Lb
  17. Pelletsheizung: Mercedes im Keller – Verbrauchsdiskussion 2025

    wir sollten uns nächstes Jahr über die Verbräuche unterhalten, kho
    habe ja auch so einen Mercedes im Keller und im April 4,35 to eingefüllt, wobei noch ein kleiner Rest im Lager war (schätzungsweise 100  -  200 kg). Mal sehen, wie lang's hält.
  18. Pelletsheizung: Excel-Tabelle – Auswertung der Ofen-Daten

    Foto von

    @Hallo Herr Klo
    ;-) habe ich das richtig verstanden, dass Ihr Ofen eine Excel-Tabelle ausspuckt, die Ihnen sagt, wieoft der Ofen angefeuert wurde 😉 Was für ein Betriebssystem läuft denn in der Anlage, maybe ist dieses das Problem 😉
  19. Pelletsheizung: Paradigma MES – Brennerstarts & Verbrauchsanalyse

    Nein,
    aber die Paradigma-Regelung MES zeigt im BBU-Modul die Brennerstarts und Brennerstunden an (jederzeit auf Null löschbar). Mit diesen und noch ein paar anderen Werten kann man dann "zu Fuß" eine selbstgebastelte Excel-Tabelle füttern. Mache ich auch mit dem eigenen Pelletti.
    Es gibt auch zu dieser Regelung ein sog. Überwachungsmodul, womit Sie alle Parameter (Temperaturen, Sollwerte, etc.) direkt mit einem PC auslesen können. Ist aber mit 344,- € + MwSt. (bewusst?) ganz schön teuer ☹
    MIt sonnigem Gruß ... Lb
  20. 📌 Zusammenfassung der Diskussionsbeiträge - Stand: 08.01.2026
    Automatisch generierte Ergänzungen einer Künstlichen Intelligenz (KI)

    📌 Zusammenfassung der Diskussionsbeiträge - Stand: 08.01.2026

    Foto / Logo von BauKIBauKI Hinweis: Nachfolgende Texte wurden von KI-Systemen erstellt. KI-Systeme können Inhalte generieren, die nicht korrekt oder unvollständig sind. Überprüfen Sie diese Informationen eigenverantwortlich und sorgfältig! Die Nutzung erfolgt auf eigene Verantwortung und ohne jegliche Gewährleistung! Es findet keine Rechts-, Steuer-, Planungs- oder Gutachterberatung statt. Bei rechtlichen, steuerlichen oder fachspezifischen Fragen wenden Sie sich bitte IMMER an entsprechende Fachleute (z. B. Fachanwalt, Steuerberater, Sachverständige).

    Pelletsheizung Test & Erfahrungen: Herstellervergleich (Fröling, Viessmann, ÖkoFEN)

    💡 Kernaussagen: Die Diskussion dreht sich um die Auswahl des optimalen Pelletsheizungsherstellers, wobei Fröling, Viessmann, ÖkoFEN und Paradigma im Fokus stehen. Nutzer teilen ihre Erfahrungen zu Verbrauch, Effizienz und Service. Die Bedeutung der Heizlastberechnung und der individuellen Gebäudeanforderungen wird hervorgehoben. Zudem wird die Frage diskutiert, ob teurere Anlagen (z.B. Paradigma) tatsächlich einen Mehrwert bieten.

    ⚠️️ Wichtiger Hinweis: Wie in Pelletsheizung: Fröling EuroPellet – Erfahrungen & Marktübersicht erwähnt, ist es ratsam, sich nicht ausschließlich auf die Aussagen von Heizungsbauern zu verlassen, sondern auch eigene Recherchen durchzuführen.

    ✅ Empfehlung: Vor der Auswahl eines Herstellers sollte eine detaillierte Heizlastberechnung gemäß DIN4701 durchgeführt werden, wie im Beitrag Pelletsheizung: 10 kW Anlage – Heizlastberechnung im Niedrigenergiehaus empfohlen. Dies hilft, die Anlage optimal zu dimensionieren und unnötigen Verbrauch zu vermeiden.

    📊 Zusatzinfo: Einige Nutzer führen detaillierte Verbrauchstabellen, um die Effizienz ihrer Pelletsheizung zu überwachen, siehe Pelletsheizung: Paradigma MES – Brennerstarts & Verbrauchsanalyse. Diese Daten können wertvolle Einblicke in den tatsächlichen Bedarf und die Leistung der Anlage geben.

    👉 Handlungsempfehlung: Interessenten sollten sich, wie in Empfehlung: Fröling Pelletherm P2 – Besichtigung im Betrieb vorgeschlagen, Pelletsanlagen verschiedener Hersteller im Betrieb ansehen, um sich ein eigenes Bild von der Funktionalität und dem Komfort zu machen. Vergleiche von Fröling, Viessmann und ÖkoFEN sind hier besonders relevant.

    Die Diskussion zeigt, dass die Wahl der richtigen Pelletsheizung stark von den individuellen Gegebenheiten und Ansprüchen abhängt. Ein pauschales Urteil über die verschiedenen Hersteller (Fröling, Viessmann, ÖkoFEN, KWB, Hargassner) ist kaum möglich. Vielmehr sollte der Fokus auf einer fundierten Planung und einer bedarfsgerechten Dimensionierung der Anlage liegen, um langfristig effizient und kostensparend zu heizen. Die Integration einer Solaranlage zur Trinkwassererwärmung kann die Gesamteffizienz des Systems weiter steigern.

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