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Pelletofen mit Weizen heizen? 25.11.03
Geehte Forumsteilnehmer,
hat jemand in irgendeiner Form Informationen über den Einsatz von Getreide in Pelletanlagen?
Erste Versuche mit kleinem Anteil (20%) Weizen in Pelletöfen waren erfolgreich.
Würde mich um einen regen Kontakt freuen.
Hans-Georg Stumpf
Name: Hans-Georg Stumpf   E-Mail-Adresse anzeigen
  1. ist das Ernst gemeint ? 25.11.03
    zumindest klingt die Idee einwenig nach: "Perlen vor die Säue werfen"
    -
    Wie kommt man denn auf diese Idee? Was nutzt es? Welchen Vorteil soll dies haben?
    Name: Herr AndWün
  2. Ist ernst gemeint 25.11.03
    der Slogan: "Heizen mit Weizen", Untertitel: "Nahrungsmittel sind in Deutschland billiger als Heizöl!" traurig aber wahr.
    Weiterführende Links:
      - http://www.getreideheizung.de/
    Name: Bernhard Kuner   E-Mail-Adresse anzeigen   http://home.arcor.de/bkuner
  3. evtl hat er viel davon 25.11.03
    in einer nicht verkaufbaren Qualität
    Name: Stephan Langbein   E-Mail-Adresse anzeigen   http://www.bauweise.net
  4. gab es da nicht... 25.11.03
    ...den "verseuchten" Weizen aus einer Lagerhalle in Mecklenburg? Der sit bestimmt günstig zu kaufen :-)
    Name: Herr AndWün
  5. Das liebe ich so an diesem Forum ... 25.11.03
    .
    .. da fragt einer ernsthaft und die Antwortenden - Experten scheinen das ja nicht zu sein, sonst könnten sie ja was zum Thema beitragen - lassen lediglich dumme Sprüche ab.
    .
    Häuft sich insbesondere in diesem Forum und nervt.
    .
    Name: Juergen Stoerring
  6. Interessant 25.11.03
    Habe die Links http://www.getreideheizung.de/
    und http://www.strohverbrennung.de/ mal durchgelesen.
    Es ist genau der richtige Weg um eine (wie vor hundert jahren) unabhängigkeit von fremden öl und gas zu bekommen. warum nicht getreide ? querdenken !
    Name: Ralf Schaefer   E-Mail-Adresse anzeigen
  7. @Stoerring: Nein, nicht der richtige Weg 25.11.03
    Klingt im ersten Moment gut, wenn man aber weis, das der Energieaufwand zur Erzeugung von Weizen als sein Energiegehalt ist, zeigt das nur die völlig perverse Subventionspolitik der EU.
    Der Energieaufwand zur Erzeugung ist zum einen Diesel für des Bauers Trecker, aber auch für die Trocknung, Herstelleung des Düngers...
    Name: Bernhard Kuner   E-Mail-Adresse anzeigen   http://home.arcor.de/bkuner
  8. Nachtrag, soll natürlich heissen: 25.11.03
    ... das der Energieaufwand zur Erzeugung von Weizen HÖHER als sein Energiegehalt...
    Name: Bernhard Kuner   E-Mail-Adresse anzeigen   http://home.arcor.de/bkuner
  9. Energiegehalt Weizen 25.11.03
    na da hab ich ja was losgetreten!
    Energiegehalt Weizen.
    Betrachten wir mal nur die Energiemenge ohne irgendwelche Stundennachweise.
    1 ha Boden wird einen durchschnittlichen Ertrag v. 5,0 to Weizen erhalten. Das sind 17.500 kWh
    Eine Erntemaschiene fährt mit ca. 50 Ltr. Diesel/100 km.
    Wenn wir mal vernünftig rechnen, müsste die Erntemaschine von London bis Palermo fahren ca. 3250 km.
    Dieses zum Thema Energiemenge
    Wenn wir nun den Betrag der Korntrocknung mit 20 % abziehen fährt die Maschiene immer noch 2.600 km (Vielleicht nur London - Mailand).
    Nun ja jedenfalls ist der das Korn an sich ja noch kein Nahrungsmittel. Und preiswerter als Holzpellet sind diese allemal.
    Hans-Georg Stumpf
    Name: Hans-Georg Stumpf   E-Mail-Adresse anzeigen
  10. Weizen im Pelletofen 25.11.03
    Ich möchte meine Frage zum Thema Weizen im Pelletofen ernstverstanden wissen. Die Frage geht an Experten.
    Ist es möglich die einen Pelletofen ordentlich mit Weizen zu fahren?
    1. Bei 100% Weizenanteil funktioniert der Ofen, aber die Aschrückstände klumpig und werden zu einer festen masse im Brennertopf. Der Weizen verbrennt zu kalt.
    2. Bei zu starkem Gebläse würde der Weizen aus dem Brennertopf geblasen.
    3. Der Austrag mit der Förderschnecke ist zu groß, da die Weizenkörner kleiner sind als Holzpellets.
    Wenn jemand Erfahrung hat bitte ich um sachliche Hilfe.
    Vielen dank für die Unterstützung
    Hans-Georg Stumpf
    Name: Hans-Georg Stumpf   E-Mail-Adresse anzeigen
  11. Versuch 25.11.03
    ich kann Ihnen nicht helfen, da ich keinen Pelletofen hab, sorry, dass ich was gesagt hab. Stellen Sie die Frage evtl. unter http://www.haustechnikdialog.de/forum.asp ggf. finden sich dort mehr Experten zum Thema
    Name: Stephan Langbein
  12. Nachwachsende Rohstoffe.de 25.11.03
    • Getreideverbrennung ist wohl mehr im Kommen und vor allem günstig (eventuell nur die Hälfte der Kosten von Öl/Gas, wenn das Getreide minderwertig war). Zudem ist es ebenfalls eine regenerative Energie und daher Holz wohl in etwa gleichzustellen.
    • Dass man instiktiv erstmal Vorbehalte hat, Nahrungsmittel zu verheizen, ist also wenig begründet. Bei Diesel aus Rapsöl hat man sich ja auch dran gewöhnt.
    • Problem ist wohl in der Tat die Verschlackung beim Einsatz in Pelletsöfen. Auf dem Link unten wird das angerissen. Offensichtlich gibt es Möglichkeiten, das in den Griff zu kriegen (z.B. Beimischung von Branntkalk). Mailen Sie dochmal ans FNR, den Herausgeber dieser Seite.
    Viele Grüße!
    Weiterführende Links:
      - http://fnr-server.de/cms35/index.php?id=307
    Name: Thomas Walter
  13. www.carmen-ev.de 26.11.03
    Hallo, ich habe mich auch schon mit dem Thema beschäftigt, nachdem ein Arbeitskollege davon erzählt hat. Auf der Carmen-Seite gibt es ein paar Infos dazu. Es gab dort in deren Newsletter auch mal einen ausführlichen Beitrag dazu. Das Hauptproblem ist zum einen dass im Getreide enthaltene Chlor, das den Kessel frühzeitig zerstört. Und zum anderen die erhöhten Schlackenanteile die den Verbrennungsvorgang blockieren. Um auf meinen Kollegen zurückzukommen, nach seinen Worten gibt es entsprechende Mengen Getreide, die ausgesiebt werden bzw. von irgendeinem Pilz befallen sind und von den Bauern kostenlos abgeholt werden können und untergepflügt werden. Also kann man damit auch umsonst heizen.
    Mit freundlichen Grüßen
    Name: Herr MarEicGoe
  14. Weizen ist ein Grundnahrungsmittel 8.01.04
    Hallo allerseits,
    ich möchte alle beglückwünschen, denen bei dem Vorschlag, mit Weizen zu heizen unwohl ist, die Alarmglocken läuten oder die Haare zuberge stehen >:-/ usw. Sie haben sich einen gesunden Instinkt bewahrt. Instinkt oder Gefühl sind nämlich keine überflüssigen Regungen, die man überwinden und ablegen sollte, sondern sie sind mit die besten Ratgeber, die wir haben.
    Es erinnert mich daran, dass für Gentechnik-Versuche ausgerechnet Kolibakterien verwendet wurden, die wichtige Dienste im Verdauungstrakt der Menschen leisten. Es ist wie Sägen an dem Ast, auf dem man sitzt - eine Zeit lang merkt man nichts ... und wenn's schief geht, ist das Geschrei groß.
    Man muß das, was einem das Gefühl sagt, nicht unbedingt rational begründen können.
    Trotzdem hier einige mehr oder weniger sachliche Argumente.
    -
    EINSEITIGKEIT
    Weizen ist eine der sieben Säulen der Ernährung der Menschen - schlimm genug, dass es so wenige sind. Etwa die Hälfte wird an Tiere verfüttert - auch das ist fantasielos, denn von Natur aus würden die Tiere etwas anderes fressen (Kühe z.B. Gras mit diversen Kräutern dazwischen). Weizen wird sehr viel auf der Welt angebaut, was der Vielfalt in der Natur widerspricht (wenig Biodiversität). Mit jedem Quadratmeter Anbaufläche steigt die Wahrscheinlichkeit, dass sich spezialisierte Schädlinge entwickeln. Jede Pflanzenart bedeutet eine spezifische Belastung des Bodens (Pilze wachsen deswegen ringförmig um den alten Standort, aber auch z.B. Himbeeren), weswegen eine möglichst lange Pause eingelegt werden sollte, bevor man die Art wieder anbaut (Fruchtwechsel). Wie soll das aber gehen, wenn man für alle möglichen Zwecke immer Weizen anbaut?
    Verschärft wird das Problem dadurch, dass die Zahl der Sorten in den letzten 100 Jahren dramatisch abgenommen hat - bei Weizen in Deutschland von 1000 auf 30 (davon ein paar Hauptsorten). Bisher hat man es geschafft, die sich teilweise rasend schnell ausbreitenden Pilzarten, die den Weizen befallen, durch Fungizide zu bekämpfen, aber es bilden sich Resistenzen und der Einfallsreichtum der Natur hält die Entwickler von Pestiziden und neuen Weizensorten immer wieder in Atem (Zitat: "in den USA mußte man die Weizensorten alle fünf Jahre wechseln" - das macht Bauern weltweit abhängig von Saatgut-Konzernen). Auch wer glaubt, mit Gentechnik die Natur überlisten zu können, wird eines besseren belehrt werden und früher oder später feststellen, dass die Natur haushoch überlegen ist. ... mal ganz abgesehen davon, was Pestizide und Gentechnik für unser Grundnahrungsmittel und damit für uns Menschen bedeuten ... Stichwort: Der Mensch ist, was er isst!
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    VERLUST AN HUMUS
    Unser Ackerbau ist derzeit nicht nachhaltig. Zitat [1. Link unten]: "Vor 200 Jahren hatten die landwirtschaftlichen Nutzflächen in den meisten Ländern eine Humusschicht von durchschnittlich 60 Zentimetern, auf der unsere Nahrung wuchs. Heute ist diese Schicht, besonders in den USA, auf knapp 25 Zentimeter reduziert worden. Weitere 3 Zentimeter gehen alle 20 Jahre verloren." ... "Wir brauchen unseren Boden zum Nahrungsanbau! Er ist eine zu kostbare Ressource, als daß er mit einer derartigen Geringschätzung behandelt werden darf. "
    Auch auf der Seite http://www.regenwurm.de/fr301.htm wird das Problem schön beschrieben. Nur der nasse Reisanbau ist bisher nachhaltig. Auf einer weiteren "Regenwurm-Seite" http://www.regenwurm.de/fr482.htm geht es um die Geschichte der Ukraine - wie die "Reichtümer der schwarzen Erde" (einst Kornkammer Europas) durch übertriebenen Anbau von Weizen u.a. zugrunde gerichtet wurden. In vielen Ackerbaugebieten (z.B. USA) geht Boden durch Erosion verloren ... auch die heutigen Wüsten waren einst großteils bewachsen.
    Das alles spricht nicht dafür, ausgerechnet Weizen auch noch für's Verbrennen anzubauen, zumal es ja noch andere Pflanzen gibt ...
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    ALTERNATIVE WALD
    Wald bedeutet Schonung von Humus und sogar seine langsame Neubildung (siehe 1. Link unten). Baumwurzeln holen Wasser aus der Tiefe. Sonne und Wind können den Boden nicht austrocknen bzw. davon blasen. Das Bodenleben ist geschützt und bekommt neue Nahrung (Laubfall). Die traditionelle Forstwirtschaft erlaubt eine mehrfache Nutzung: schöne Landschaft, Spazierengehen, Pilze-Sammeln..., Lebensraum für Wild, Vögel ..., Gewässerschutz, Windschutz, Luftverbesserung, Bauholz und Brennholz - alles ohne Chemieeinsatz und mit relativ wenig Arbeitsaufwand. Holz ist durch den hohen Kohlenstoffgehalt weniger zur Kompostierung geeignet, sondern geradezu zum Verbrennen prädestiniert.
    Warum also nicht die eine oder andere Fläche aufforsten ?
    Allerdings liegt in den Wäldern vielerorts so viel Holz herum (teilweise verfaulten ganze Holzstapel), dass man sich fragen kann, warum nicht das zuerst genutzt wird - müsste doch billiger als Weizenanbau sein.
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    VERGLEICH MIT PFLANZENÖL
    Dazu passt der Einwand von Herrn Walter (Antwort 12): "Dass man instiktiv erstmal Vorbehalte hat, Nahrungsmittel zu verheizen, ist also wenig begründet. Bei Diesel aus Rapsöl hat man sich ja auch dran gewöhnt." Der Einwand scheint für's erste einleuchtend, aber ich drehe die Frage erst mal um: Haben wir uns schon an zu viel gewöhnt?
    Außerdem gibt's schon einige Unterschiede. Erst mal ist Raps wenigstens keine der 7 Säulen der Ernährung - wenn was schief geht, kämen wir notfalls ohne ihn aus. Im Fall von Leindotter im modernen Mischfruchtanbau geht's nicht mal auf Kosten der Anbaufläche von Getreide. Schließlich ist auch die Gewinnung von Rohstoffen (einschließlich Treibstoffen) noch ein höheres Ziel, als die bloße Verbrennung (verbrennen kann man so ziemlich alles).
    Mehr siehe [2. Link unten]
    -
    SCHEINBAR KEINE ANDERE WAHL?
    Wenn Bauern sagen, dass sie den Weizen verheizen, weil das für sie die wirtschaftlichste Nutzung ist, dann verstehe ich das allenfalls als Hilferuf, dass so manche Relationen nicht stimmen. Wenn sie es wirklich tun, habe ich aber trotzdem kein Verständnis - ähnlich wie wenn Lastwagenladungen von Tomaten oder Orangen ausgekippt werden "aus Protest" ... oder um Preise künstlich hoch zu halten - da soll man halt weniger davon anbauen oder es im Zweifel lieber verschenken. Es gibt immer noch genügend Leute, die sich kaum Orangen leisten und es gibt Länder, die sich kaum Weizenimporte leisten können.
    Wer glaubt, alles tun zu müssen, was sich irgendwie rechnet, ist unfrei und schon zum Sklaven des Geldes geworden. Ich werde wohl nie mit Weizen (oder Roggen, Hafer, Tricitale...) heizen - dann komme ich lieber ohne Heizung aus!
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    VERDORBENER WEIZEN
    Wenn das Getreide krank oder schimmlig ist, kann man es natürlich verbrennen. Ich würde es als Zugabe zu Hackschnitzeln, Pellets oder Scheitholz verwenden. Bei einem zu großen Anteil gibt's Schwierigkeiten, weil die Asche einen niedrigeren Schmelzpunkt (700-800 °C gegenüber 1200 °C bei Holz) hat und zu Schlacke zusammenbäckt (so viel zur sachlichen Beantwortung der Frage von Herrn Stumpf. Es ist sonst nicht meine Art, so viel jenseits der Fragestellung zu antworten). Es gibt Spezialkonstruktionen mit bewegtem Rost, was ich aber für überflüssig halte, denn verdorbener Weizen sollte sowieso die Ausnahme sein. Außerdem sieht man daran, dass er nicht prädestiniert ist, verheizt zu werden.
    -
    VERSCHIEDENES
    Was sollen Menschen in der 3. Welt von uns denken, wenn ihnen zu Ohren kommt, dass bei uns Weizen verheizt wird?
    Wahrscheinlich fehlt ihnen jegliches Verständnis - und haben sie nicht recht?
    Was passiert, wenn das Öl irgendwann immer teurer wird? Werden dann auch Weizen, Brot etc. unerschwinglich, weil es sich dann ja immer mehr rechnet, diese zu verheizen?
    Der Sinn und Segen der alternativen Energien (und dieses Forums) ist es, uns aus der Abhängigkeit von den alten Energien zu befreien. Die zukünftige Energie wird bis auf weiters nicht so billig sein, wie das Erdöl, das in dicken Rohren aus dem Boden strömt. Beispiele: Ölpalmen müssen gepflanzt und geerntet werden. Solarkraftwerke in der Wüste oder Solaranlagen auf unserern Dächern müssen gebaut und instand gehalten werden. Mehr Arbeitsaufwand bedeutet teurer. Es hat daher keinen Sinn, wenn man mit alternativen Energien versucht, den immer weiter steigenden Ansprüchen hinterher zu laufen.
    Lesen Sie dazu die gut geschriebene Seite "Was kann und soll die Energiewende bedeuten?" (Priorität für Einsparung) [3. Link unten].
    Herr Stumpf, wenn Sie schreiben "Nun ja jedenfalls ist das Korn an sich ja noch kein Nahrungsmittel" ... kann ich das nicht nachvollziehen. Vielleicht liegt es daran, dass heutzutage Zusammenhänge nicht mehr sichtbar sind? Wir haben das Korn in Säcken in der Speisekammer. 25 kg Weizen oder Roggen kosten knappe 20,- € (demeter-Qualität). Dinkel kostet fast das doppelte. Wenn wir Mehl brauchen, schöpfen wir mit 'ner Schüssel aus dem Sack in die Mühle und stellen die Schüssel unter die Mühle ... Bald darauf sind Pizza, Nudelfleckerl, Kuchen, Apfelstrudel ... fertig.
    Ursprünglich war mein Beitrag um einiges länger und enthielt mehr weiterführende Links. Er war aber dadurch für's Forum nicht geeignet und so habe ich ihn gekürzt und teilweise neu formuliert. Die ausführlichere Version finden Sie unter dem [5. Link unten]. Sie wird wahrscheinlich noch weiter bearbeitet.
    Ich wünsche allen noch ein gutes Jahr 2004, Wolfram Zucker
    Weiterführende Links:
      - http://www.umweltfibel.de/lexikon/b/lex_b_boden.htm
      - http://www.energienetz.de/pre_cat_43-id_111-subid_635.html
      - http://wilfriedheck.tripod.com/wende.htm
      - http://www.hausarbeiten.de/rd/faecher/hausarbeit/gob/9555.html
      - http://home.arcor.de/w.zucker/themen/heizen_mit_weizen.htm
    Name: Wolfram Zucker   E-Mail-Adresse anzeigen   http://home.arcor.de/w.zucker

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