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Bauphysik

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  1. Übrigens ist auch das, was auf Prof. Meiers neuer "Bauphysik"-Seite 9.04.02 11:13:46 MET
    als Hintergrundbild gewählt wurde nicht so ganz richtig. Es steht dort eine Gleichung und dann in runden Klammern dahinter (W/m²). Die Angabe der Einheit hinter einer solchen Gleichung ist zwar beliebt, aber nicht nur unnötig, sondern sogar falsch. Denn die Einheit des Ergebnisses hängt davon ab, in welchen Einheiten man die Werte in die Gleichung einsetzt. Bei geeigneter Wahl kann diese Einheit herauskommen, oder auch eine andere, gleichwertige. Ganz falsch würde man aber handeln, wenn man das Ergebnis, das die richtigen Einheiten ja bereits enthält, weil die einzusetzenden Größen ja bereits einheitenbehaftet sind, nochmals mit der angegebenen Einheit multipliziert. Dann erhielte man beispielsweise als Einheit W²/m^4.
    Name: Energiesparer
  2. Worauf es mir ankam, 9.04.02 11:24:13 MET
    war die Reaktion auf Herrn Ebels hier irgendwo eingefügte Reklamation des Treibhauseffekts als Wahrheitsbeweis gegen uns angebliche "Ziegelphysiker". Die Treibhaustheorie taugt nämlich ebensowenig, wie die K-Wert-Theorie. Beweis für Letzteres: Bauschäden und nicht vorhandene Energieersparnisse im Wohnungsbau. Da nutzt mir persönlich die Diskussion von Integralrechnungen und sonstigen Modellvorstellungen und Simulationen gar nichts. Die Spitzfindigkeiterei und das Herumgehacke auf Gesagtem und Gemeintem und Nicht Gesagtem bringt nicht nur uns, sondern auch den Bauherrn nicht weiter. Er will wissen, ob sich eine Investition langfristig rechnet. Und das behauptet beim nachträglichen Dämmen und seinen überall - auch im bau.de-Forum diskutierten - technischen und gesundheitlichen Folgeschäden inzwischen kaum noch Jemand. Auch hier will Niemand persönlich einstehen für den Rechenquark (entschuldigen Sie dieses Wort). Mit der Baupraxis hat das nämlich nichts mehr zu tun.
    Name: Konrad Fischer   E-Mail-Adresse anzeigen   http://www.konrad-fischer-info.de
  3. Auch wenn Sie mich mit "entfernt" beleidigen wollen 9.04.02 11:39:34 MET
    Herr Fischer, so handelt es sich durchaus nicht um Rechenquark oder eine andere Magerspeise. Aber eins verstehe ich nun wirklich nicht: Wenn man mal postuliert, dass die Treibhausthese oder das was Sie darunter verstehen falsch ist. Wie kann man daraus ableiten, dass auch der u- oder k-Wert für nichtstationäre Verhältnisse falsch ist? Aber auch zur Treibhausthese verbreiten Sie auf Ihren Seiten den u.A. gröbsten Unsinn, so dass dieses mal kurz angenommene Postulat wieder fallen gelassen werden kann.
    '
    Zur Sache zurück: Sind Sie argumentativ jetzt völlig am Ende?
    Name: Energiesparer
  4. Herr Fischer 9.04.02 11:45:41 MET
    bitte keine weiteren persönlichen Beleidigungen

    Der Autor dieses Textes hat das Hausrecht inne!
    Bitte halten Sie sich an die von Ihnen akzeptierten Nutzungsbedingungen und die Netiquette!

  5. Roßtäuscherei / Herr Fischer 9.04.02 12:14:04 MET
    Ich habe Herrn Fischer die Grafik (instationäre
    Temperaturverläufe in Ziegelmauer) nochmals
    gemailt, nachdem er Herrn Ebels Grafik verloren
    hatte. Ich warte weiterhin auf Herrn Fischers
    Antwort auf meinen Beitrag vom 23.3.02
    (erster weiterführender Link, bauphysik/112-7.htm,
    Beitrag 4). Per email teilte Herr Fischer mit,
    daß er sich noch mit Prof. Meier abstimmen wollte.
    Zu "Kommentar von Prof. Meier " (bauphysik/112-10.htm, Beitrag 4, zweiter weiterführender Linke) erstmal nur ein Kommentar:
    > Wer und in welcher Form Laien täuscht, sollte genau analysiert werden.
    In der Tat.
    > Wenn das Institut für Bauphysik in Stuttgart z. B.
    > im Bericht REB-4/1996 den unterschiedlichen Einfluß
    > der Absorption von Sonnenstrahlung in einer Tabelle
    > auflistet und dabei zu dem Ergebnis kommt, daß eine
    > unbeschienene Nordwand günstiger abschneidet als eine
    > beschienene Südwand, dann ist wohl klar, wer wen täuscht.
    Ich habe den Bericht nicht komplett vorliegen, aber nach
    Informationen aus dem dritten weiterführenden Link stellt
    der Bericht durchaus solare Gewinne bei Südwänden fest.
    Und zwar proportional zum Absorptionsgrad der Oberfläche,
    bei Absorptionsgrad 0.75 durchschnittlich ca. 25% k-Wert
    Reduktion. Bei Meiers Beispiel (Absorptionsgrad 0.15,
    weiße Wand) wäre die erwartete k-Wert-Reduktion also
    5%, bei einem k-Wert von 0.5 W/m2K also absolut lediglich
    0.025 W/m2K. Der angegebene erwartete Meßfehler ist mit
    0.03 W/m2K größer als diese Reduktion. Es ist nicht weiter
    verwunderlich, daß ein Effekt, der kleiner als der
    Meßfehler ist, nicht zuverlässig gemessen werden kann.
    Wenn sich Meier doch wundert, gar behauptet, "Ein größerer Unfug" sei "kaum denkbar", und von "offizieller
    Falschaussagen" spricht, so zeugt dies vermutlich nur
    von einem: Daß Meier das Konzept "Meßfehler",
    "Fehlerrechnung", etc. nicht einmal ansatzweise versteht :-(.
    Weiterführende Links:
      - http://www.bau.de/forum/bauphysik/112-10.htm#1018285285
      - http://www.bau.de/forum/bauphysik/112-7.htm#1016895040
      - http://www.thermopor.de/html/amz5.htm
    Name: E. Lange
  6. Bravo Herr Lange 9.04.02 12:28:15 MET
    mit dem von Ihnen im jüngst genannten Link genannten Bericht sind doch wohl alle relevanten Fragen in Hinblick auf die solare Energienutzung durch Wände schlüssig beantwortet. Und zwar in Übereinstimmung von Theorie und Praxis. Da hilft wohl weder Lamentieren noch Beleidigen oder auch das "persönliche Einstehen" für was auch immer weiter.
    Name: Energiesparer
  7. Trotz der aus seinen eigenen Seiten aufgenommenen 9.04.02 13:41:01 MET
    Ausführungen zur Temperaturleitfähigkeit wiederholt Herr Fischer in einer Diskussion auf Dach-info.com jetzt nun beweisbar wider besseres Wissen seinen Satz von der durchpfeifenden Wärme. Zitat Anfang: von Dipl.-Ing. Konrad Fischer Architekt BYAK am 05.04.02:
    1. Die Meßtechnik und den Konstruktionsaufbau des Lichtenfelser Experiments hat sich keine Lichtenfelser Depp, sondern Prof. Dr. P. Szabo, FH Dortmund ausgedacht. Damit läßt sich sehr wohl zeigen, wie sich (angebliche) Dämmstoffe wie MW und PS von der Holzfaserplatte bei jeweils gleichem U-Wert unterscheiden. Bei den einen pfeift die Wärme durch, bei den anderen - im Lichtenfelser Experiment (http://www.konrad-fischer-info.de/213baust.htm) von uns mit Vollholz und Backstein/Vollziegel ergänzt - eben nicht so schnell. Und darauf kommt es in der Praxis mit Tag und Nacht, Sommer und Winter an - bei allen Versuchen dieser Fachleute, die Realität und ihre Anhänger rechnerisch/argumentativ niederzumachen. 2. Den Beweis für die Stichhaltigkeit des Lichtenfelser Experiments liefert natürlich die Praxis: Die langjährigen Dokumentationen des Hildesheimer FH Professors Jens Fehrenberg zeigen an vielen Bauten gleicher Bauart und Nutzung im Vergleich: Nachträgliches Dämmen bringt so gut wie keinen (bzw. wirtschaftlich sinnvollen) Energiespareffekt. Im Falle Tollenbrink/Hannover, der auf meiner Energiesparseite dokumentiert ist (http://www.konrad-fischer-info.de/7wsvoant.htm), eben überhaupt kein Effekt trotz millionenschwerem WDVS. In den jüngst (Energiesparen im Baudenkmal, Tagung des DNK im Haus der Geschichte, Bonn) vor den diesbezüglich sprachlosen Vertretern des Normenausschusses 4108 und BMBau dokumentierten weiteren Fällen zeigte sich obendrein: Kein Unterschied des mangelhaften Effekts bei egal welcher Dämmstärke. 3.Auch dem doofsten Bauherrn wird das langfristig nicht verborgen bleiben. Dann gute Nacht, dämmwütiger Handwerker und Planer! 4. Fragen Sie die hier antretenden Experten, ob sie mit Bankbürgschaft für die von Ihnen #errechneten# Energiespargewinne durch Dämmung geradestehen wollen. BITTE VORTRETEN, MEINE HERREN!
    Zitat Ende
    Weiterführende Links:
      - http://www.dach-info.com/diskuss/index.htm
    Name: Energiesparer
  8. Anmerkungen 9.04.02 15:29:07 MET
    @Energiesparer: statt der runden Klammern entsprächen eckige Klammern mit einem eindeutigen Abstand zur Formel besser den üblichen Konventionen. Allerdings halte ich die Angabe nicht für falsch, wenn sie nicht mißverstanden wird, denn dadurch ist eine zusätzliche Kontrollmöglichkeit gegeben, wenn man nicht nur eine Zahlenrechnung macht, sondern auch eine Dimensionsrechnung.
    @Fischer. Den Treibhauseffekt habe ich nie als Wahrheitsbeweis gegen Ihren ... (Unsinn?) benutzt - dazu liegt das schon räumlich zu weit auseinander. Eine minimale Störung des Treibhauseffektes (sein Vorhandensein und eine geringe Störung ist für die Menschheit lebensnotwendig) erfordert, Heizenergie einzusparen. Und dazu müssen die richtigen Wege dazu gegangen werden - und das verlangt richtiges Wissen zu Wärmeverlusten und solaren Gewinnen zu erarbeiten.
    @Energiesparer: Prof. Szabo hat sich energisch dagegen gewandt als Gegenbeweis für Deppen herangezogen zu werden. Siehe Link - speziell zur Globussendung.
    Mit freundlichen Grüßen
    Weiterführende Links:
      - http://www.dach-info.com/diskuss/index.htm
    Name: Jochen Ebel   E-Mail-Adresse anzeigen   http://JEbel.bei.t-online.de

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