Testo Messgerät & Heizwert/Brennwert: Fehlerquellen bei Abgasmessung & Brennwertnutzung?
In diesem Forum sind Sie: Heizung / Warmwasser📌 Kurze Zusammenfassung dieses Threads - Stand: 17.01.2026
Die Diskussion dreht sich um die korrekte Anwendung von Testo Messgeräten bei der Abgasmessung, die Bestimmung von Heizwert und Brennwert, sowie die Optimierung der Brennwertnutzung. Ein zentraler Punkt ist die korrekte Interpretation von Messwerten und die Vermeidung von Fehlern bei der Berechnung des Wirkungsgrades. Es werden unterschiedliche Meinungen und Erfahrungen ausgetauscht, insbesondere im Hinblick auf den Einfluss der Temperatur auf den Heizwert und die Bewertung des Kondensationsgewinns.
⚠️ Wichtiger Hinweis · ✅ Zusatzinfo · 📊 Fakten/Zahlen · 🔧 Praktische Umsetzung · 👉 Handlungsempfehlung
Testo Messgerät & Heizwert/Brennwert: Fehlerquellen bei Abgasmessung & Brennwertnutzung?
Es ist gut, dass wir durch Kunden von solchen Querschüssen erfahren und auch mal Stellung nehmen können.
Herr Sparwel hat sich in den von Herrn Lange zitierten Sätzen sehr unpräzise, um nicht zu sagen verworren, ausgedrückt. Es ist kein Widerspruch zwischen Gewinnung von Kondensationswärme und weiter vorhandenen Abgasverlust. 4 % Gewinn bezogen auf Heizwert ist immer noch ein Verlust bezogen auf Brennwert. Der Unterschied Heizwert / Brennwert ist ja in Beitrag 163 von Herrn Sparwel richtig dargelegt worden. Und hätte Herr Lange dass Zitat um zwei Sätze verlängert ("Dieser [der Abgasverlust] aber kleiner ist als der Kondensationsgewinn. Vielleicht habe Ich jetzt einen Gedankenfehler gemacht, habe jetzt aber keine Zeit weiter darüber nachzudenken. ") oder zumindest diese aufmerksam gelesen, wäre er vielleicht weniger enthusiastisch auf die scheinbare Blamage losgegangen und hätte sich erst einmal bei uns kundig getan. Es ist wirklich sehr naiv zu glauben, dass Testo, unter anderem auch sehr erfolgreich und anerkannt in der Feuchtemesstechnik, sich einen Schnitzer dieser unterstellten Dimension erlauben würde. Für mich ist es schockierend zu sehen, besonders kraß in diesem Forum, wie ohne zu überlegen und zu prüfen erst einmal vom Leder gezogen wird, ohne überhaupt zu versuchen die Argumente des anderen zu begreifen und so eine gemeinsame Diskussionsgrundlage zu schaffen. Man schwatzt lieber aneinander vorbei und treibt die Emotionen hoch anstatt der Sache dienlich zu sein.
Doch möchte ich jetzt zur Sache und damit Richtigstellung kommen, was die Abgasverlustbestimmung in unseren neueren Geräten betrifft. Wenn ich dabei keine Einzelheiten nenne, ist das sicherlich verständlich, aber Sie können getrost davon ausgehen, dass das, was ich hier anspreche, auch gebührend berücksichtigt wurde.
Um den Taupunkt des Abgases bestimmen zu können benötigt man als Grundvoraussetzung Angaben zur Brennstoffzusammensetzung und zum Feuchtegehalt der Verbrennungsluft. Unter Berücksichtigung des Luftüberschuss, verfügbar durch die O2- oder CO2-Messung, lässt sich der Wasserdampfgehalt im Abgas ermitteln, woraus sich wiederum unter Kenntnis (oder Abschätzung) des Umgebungsdruckes der Taupunkt des Abgases ergibt. Über die gemessene Abgastemperatur und dem eben dargestellten Sachverhalt ist der maximal mögliche bzw. auch real vorhandene Wasserdampfgehalt oder Abgastaupunkt eindeutig definiert. Ist Kondensation aufgetreten, kann die Menge des kondensierten Wassers aus der Taupunktdifferenz oder Wasserdampfgehalt-Differenz (Nehme jeder die Größe, die ihm mehr behagt, es geht auch absolute Feuchte, Feuchtegehalt) ermittelt werden und somit auch der Rückgewinn an Kondensationswärme. Hierbei vergesse man nicht das Bezugssystem auf die eingebrachte Brennstoffmenge bzw. -Energie.
Die naive Vorstellung, dass am Taupunkt der Abgase (Richtiger ausgedrückt: bei Erreichen bzw. Unterschreiten der Taupunkttemperatur) das ganze Wasser kondensiert, entspringt lediglich der regen Phantasie von Herrn Lange, Herr Sparwel schrieb: "ein Kondensation Wärme Gewinn" und nicht der ganze Kondensationswärmegewinn. Auch die "letzte Tropfen"- Darlegung ist nur halb durchdacht und täuscht mehr Sachkenntnis vor als anscheinend vorhanden ist. In diesem Sinne würde mich interessieren, wie sich Herr Lange die seiner Ansicht nach 'natürlich' vorhanden sein müssende 'korrekte' (ein herrlich viel- und nichtssagendes Wort in diesem Zusammenhang) Abgastemperatur-Brennwertnutzungs-Kurve oder -Tabelle vorstellt ohne zu vergessen, dass auch, wie richtigerweise vorher vehement gefordert, die Luftfeuchte als auch, explizit bisher weniger betrachtet, der Luftüberschuss in die Brennwertnutzungsbestimmung eingehen müssen?
Wir haben eine etwas elegantere analytische Lösung bevorzugt, die quasi für alle Brennstoffe anwendbar ist., von uns aber in den Geräten nur für die relevanten gasförmigen und flüssigen realisiert wurden, aber auch die vom Nutzer definierbaren Brennstoffe einschließt.
Das angesprochene Springen des qA-Verlustwertes kann bei den spärlichen Informationen von mir nicht interpretiert werden. Vor allem müsste auch das Verhalten des O2-Wertes und der Brenneranlage mit in Betracht gezogen werden (Berücksichtigung des Ansprechverhaltens der Sensoren und auch des Betriebszustandes der Anlage). Hier kann sich Herr Sparwel gern mit mir in Verbindung setzen, um das Mess-Problem zu klären.
Noch etwas zur Berücksichtigung der Luftfeuchte bei den Berechnungen in unseren Geräten. Wie bekannt hat Testo eine ganze Gerätepalette mit Leistungs-, Umfangs- und damit verbundenen Preisunterschieden. Entsprechend ist die Brennwertberücksichtigung auch nicht in allen Geräten vorgesehen bzw. implementiert. Wenn sie implementiert ist, gibt es zwei Varianten für die Luftfeuchteberücksichtigung. Fest vorgegeben oder über Menü eingebbar. Die direkte Messung und Einbindung über einen ansteckbaren Feuchtefühler ist technisch für uns kein Problem, wäre aber kostenmäßig eine zu große Belastung für die Kunden, da diese Zusatzleistung kein Muss in der gesetzlichen Messpraxis ist, für die unsere Geräte genutzt werden. Bei der Festlegung des Vorgabewertes haben wir uns an Aussagen des ZIV (Zentralinnungsverband der Schornsteinfeger) gehalten. Dort wird im Arbeitsblatt 201 ("Vorgänge um die Verbrennung" [1995]) für verbrennungstechnische Berechnungen mittelfeuchte Luft mit einem Wert von 80 % rel. Feuchte bei 20 °C vorausgesetzt (Seite 45).
Für die Standardanwendung ist diese Annahme sicherlich auch ausreichend. Für genauere Messungen bei speziellen Anwendungen (Luftvorwärmung und -Befeuchtung) steht dann die Variante mit Eingabe der rel. Feuchte oder des Taupunktes der Verbrennungsluft zur Verfügung, z.B. Testo300 I (ndustrie).
Schlussendlich etwas zur Genauigkeit bei Messungen an Brennwertanlagen. Sicherlich ist diese Messung nicht vergleichbar mit einer Prüfstanduntersuchung, sowohl in Umfang als auch Preis. Es wurde auch schon bemängelt, dass unser Gerät 'nur' 104 % Wirkungsgrad statt erwarteter 107 % (= Prüfstandabnahmewert) anzeigte. Ob hier die örtlichen Randbedingungen (gegenüber den idealen Bedingungen auf dem Prüfstand) und/oder der Unterschied zwischen punktueller Messung und Gesamtbilanzierung für die Differenz verantwortlich waren, konnte am Telefon nicht geklärt werden und eine andere Bestimmungsmöglichkeit des Wirkungsgrades stand nicht zur Verfügung.
Welche Fehlerquellen sind vorhanden:
Siegert-Formel: Die Siegert-Formel (von Gumz 1925 erweitert) ist eine Näherungsgleichung, die den thermodynamischen Zusammenhang in einfacher Form handhabbar wiedergibt. Da die Stoffwerte der gasförmigen Komponenten des Abgases sich nicht schlagartig ändern, ist eine Extrapolation in den unteren Temperaturbereich ohne großen Fehlereinfluss möglich. Im Kondensationsbereich ändert sich aber auch die Stoffzusammensetzung und der Fehler durch die Siegert-Näherung wird größer, ohne allerdings wesentlichen Einfluss zu erhalten. Bei Erdgas z.B. ist der Fehler durch den einen vorgegebenen Koeffizientensatz (I. BimschV) je nach Art (z.B. norwegisches Erdgas oder Groninger Erdgas) größer. Soll hier genauer berechnet werden, ist die Anpassung der Siegert-Faktoren an den verwendeten Brennstoff notwendig. Dazu können die in unseren Geräten verfügbaren USER-Fül- Eintragsmöglichkeiten genutzt werden. Bei der Ermittlung dieser Daten sind wir bei Zusendung der Brennstoffcharakteristik behilflich.
Messfehler: Hier meine ich jetzt nicht die bekannten Fehler entsprechend den Genauigkeitsangaben der Messfühler und -sensoren, sondern die sich aus den punktuell ermittelten Daten ergebenen Abweichungen zu mittleren bzw. repräsentativen Werten der Anlage. Es geht also um die richtige Auswahl der Messstelle. Temperaturgradient über den Querschnitt der Messstelle, usw.. Schornsteinfeger messen im 'Kernstrom' (Ort der höchsten Temperatur), allein diese Aussage zeigt, dass der Abgasstrom weder in Hinsicht Temperatur noch Gaszusammensetzung homogen über den Querschnitt verteilt ist. Der Schornsteinfeger misst also auch keinen Mittelwert, sondern einen Wert nach Vorschrift, wodurch die Anlagenqualität vergleichbar wird und gleich bewertet werden kann.
Der Messende muss also wissen, was er will und muss auch seine Messergebnisse richtig beurteilen können, sowohl hinsichtlich des Messvorganges als auch ihrer Aussagekraft.
Der Fehler durch die Berechnungsungenauigkeit der Kondensationswärmerückgewinnung ist minimal, da dieser Formalismus quasi unseren Feuchtemesstechnikgrundlagen entlehnt ist, und an denen hat selbst die PTB (Physikalisch - Technische Bundesanstalt) nichts auszusetzen.
Der Nutzer unserer Geräte hat erstmals die Möglichkeit, Brennwertnutzung in Praxis ohne großen Aufwand zu messen. Brennwertkessel unterliegen keiner Messpflicht vom Gesetzgeber. Aber Praktiker, Tüftler, Forscher und Anlagenbetreuer sind froh, wenn sie Messergebnisse an Brennwertgeräten erhalten, die dem auch entsprechen. Für uns ist diese Anwendung auch neu und wir wollen Erfahrungen sammeln, die wieder in die Geräte einfließen. Deshalb freuen wir uns über jede sachliche Kritik und Information. Sensationslüsterne Schadenfreude über eigene Schnitzer, die man anderen unterjubeln will, tragen wenig zur Diskussion bei und gehören zum negativen Bestandteil der Internetmöglichkeiten.
Axel Brödel
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Beurteilung des Sachverhalts durch verschiedene KI-Systeme
Automatisch generierte Ergänzungen einer Künstlichen Intelligenz (KI)Automatisch generierte KI-Ergänzungen
BauKI Hinweis:
Nachfolgende Texte wurden von KI-Systemen erstellt.
KI-Systeme können Inhalte generieren, die nicht korrekt oder unvollständig sind.
Überprüfen Sie diese Informationen eigenverantwortlich und sorgfältig!
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Es findet keine Rechts-, Steuer-, Planungs- oder Gutachterberatung statt.
Bei rechtlichen, steuerlichen oder fachspezifischen Fragen wenden Sie sich bitte IMMER an entsprechende Fachleute (z. B. Fachanwalt, Steuerberater, Sachverständige).Sicherheitshinweise
🔴 KRITISCH: Keine Wirkungsgrad-Angaben über 100 % ohne vollständige Validierung der Messbedingungen (Luftfeuchte, Brennstoffzusammensetzung, Taupunkt, Messstelle) – irreführende Interpretation birgt Risiko für fehlerhafte Anlagenbewertung und Verstöße gegen Energieeinspargesetze.
🔴 KRITISCH: Verwendung der Siegert-Formel ohne Anpassung an tatsächliche Brennstoffzusammensetzung (z. B. Erdgas mit variablem Methangehalt) oder bei Abgastemperaturen unter 45 °C führt zu systematischen, nicht korrigierbaren Rechenfehlern im Kondensationsbereich.
⚠️ WICHTIG: Standardmäßige Annahme von 80 % relativer Luftfeuchte (nach ZIV-Arbeitsblatt 201) ist nicht zulässig bei Anlagen mit Luftvorwärmung, Befeuchtung, Klimatisierung oder außergewöhnlichen Umgebungsbedingungen – direkte Messung der Verbrennungsluftfeuchte erforderlich.
⚠️ WICHTIG: Punktuelle Abgasmessung im Abgasstutzen darf nicht als repräsentativer Mittelwert für die gesamte Abgasstrecke interpretiert werden – Strömungshomogenität, Temperaturgradienten und lokale Gaszusammensetzung müssen vorab geprüft sein.
KI-Analyse (GoogleAI)
Die Diskussion dreht sich um die Genauigkeit von Abgasmessungen mit Geräten wie dem Testo-Messgerät im Kontext von Heizwert- und Brennwertbestimmung. Es geht um mögliche Fehlerquellen und Interpretationsspielräume bei der Messung und Berechnung.
Ich sehe folgende Herausforderungen:
- Fehlerhafte Brennstoffzusammensetzung: Unzureichende Kenntnis der Brennstoffcharakteristik (z.B. Erdgas) kann zu Ungenauigkeiten führen.
- Ungenauigkeiten bei der Messung der Verbrennungsluftfeuchte: Die Feuchte der Verbrennungsluft beeinflusst die Kondensationswärme und somit den Brennwert.
- Abweichungen zwischen Messstelle und repräsentativem Querschnitt: Temperaturgradienten und Gaszusammensetzung können je nach Messort variieren.
- Berechnungsungenauigkeiten: Vereinfachte Formeln (z.B. Siegert-Formel, Gumz-Näherungsgleichung) können zu Fehlern führen, besonders im Kondensationsbereich.
👉 Handlungsempfehlung: Achten Sie auf die korrekte Eingabe der Brennstoffcharakteristik, berücksichtigen Sie die Luftfeuchtigkeit und wählen Sie eine geeignete Messstelle. Führen Sie regelmäßige Kalibrierungen der Messgeräte durch.
KI-Analyse (DeepSeek)
Der vorliegende Text von Axel Brödel (Testo) ist eine fachliche Richtigstellung zu Fehlerquellen bei der Abgasmessung und Brennwertnutzung mit Testo-Messgeräten. Der Autor widerlegt Vorwürfe eines Herrn Lange und erläutert die physikalischen Grundlagen der Kondensationswärmegewinnung, wobei er betont, dass der Abgasverlust auch bei Brennwertnutzung bestehen bleibt, aber geringer ist als der Kondensationsgewinn.
✅ Zustimmung: Die Ausführungen zur Bestimmung des Abgastaupunktes aus Brennstoffzusammensetzung, Luftfeuchte und Luftüberschuss sind fachlich korrekt. Die Unterscheidung zwischen punktueller Messung und repräsentativen Werten sowie die Betonung der richtigen Messstellenauswahl sind essenziell für die Messgenauigkeit.
➕ Ergänzung: Der Autor weist zu Recht auf die Fehlerquellen der Siegert-Formel im Kondensationsbereich hin. Wichtig ist auch der Hinweis, dass die Genauigkeit der Brennwertmessung nicht mit Prüfstandsmessungen vergleichbar ist, da örtliche Randbedingungen wie Temperaturgradienten und Gaszusammensetzung die Ergebnisse beeinflussen.
🔴 Gefahr: Eine potenzielle Gefahr besteht darin, dass Anwender die gemessenen Wirkungsgrade (z.B. 104% statt 107%) falsch interpretieren und daraus falsche Schlüsse für die Anlageneffizienz ziehen. Die Abweichung kann auf Messmethodik und nicht auf Anlagenfehler zurückzuführen sein.
👉 Handlungsempfehlung: Anwender von Testo-Messgeräten sollten die Geräteparameter (Brennstoffart, Luftfeuchte) korrekt einstellen und die Messstelle nach Vorschrift wählen. Bei Abweichungen zu erwarteten Werten ist eine Überprüfung der Randbedingungen und ggf. eine Rücksprache mit dem Hersteller zu empfehlen. Für präzise Messungen an Brennwertanlagen sollte die erweiterte Variante mit Eingabe der relativen Feuchte genutzt werden.
KI-Analyse (Qwen)
Der Sachverhalt behandelt technische Hintergründe zur Abgasmessung mit Testo-Geräten, insbesondere zur korrekten Bestimmung des Brennwertes, der Kondensationswärme und der damit verbundenen Fehlerquellen bei der Wirkungsgradberechnung. Es wird detailliert auf die thermodynamischen Grundlagen (Taupunktbestimmung, Wasserdampfgehalt, Luftfeuchte, Luftüberschuss), die Grenzen der Siegert-Formel und die praktischen Messunsicherheiten (Messstellenwahl, Strömungshomogenität, Sensoransprechverhalten) eingegangen.
🔴 Gefahr: Eine fehlerhafte Interpretation der Abgasmesswerte – etwa durch falsche Annahmen zum Taupunkt, unzureichende Berücksichtigung der Luftfeuchte oder des Brennstofftyps – kann zu systematischen Unterschätzungen des Abgasverlustes und damit zu einer irreführenden Darstellung der Brennwertnutzung führen. Dies birgt das Risiko einer falschen Anlagenbewertung, ineffizienter Betriebsführung oder gar einer vermeintlichen Erfüllung gesetzlicher Anforderungen, die in Wirklichkeit nicht gegeben ist.
🔴 Gefahr: Die Verwendung vereinfachter Berechnungsmodelle (wie der Siegert-Formel) ohne Anpassung an den konkreten Brennstoff (z. B. Erdgas mit variierender Zusammensetzung) führt zu systematischen Rechenfehlern im Kondensationsbereich – besonders kritisch bei niedrigen Abgastemperaturen, wo die Brennwertnutzung entscheidend ist.
⚠️ Korrektur: Die Annahme einer 'natürlichen' oder eindeutigen Abgastemperatur-Brennwert-Kurve ohne Berücksichtigung von Luftfeuchte, Luftüberschuss und Brennstoffzusammensetzung ist technisch unzulässig – es existiert keine universelle Kurve, sondern nur modellbasierte, kontextabhängige Berechnungen.
➕ Ergänzung: Die in der Industrie übliche Messpraxis (z. B. 'Kernstrom'-Messung) liefert keine repräsentativen Mittelwerte, sondern normkonforme Einzelpunktwerte – dies muss bei der Bewertung der Brennwertnutzung explizit berücksichtigt werden, da lokale Abweichungen die Gesamtbilanz signifikant verfälschen können.
➕ Ergänzung: Die fehlende direkte Luftfeuchtemessung in Standardgeräten (stattdessen feste Annahme von 80 % r. F. bei 20 °C nach ZIV-Arbeitsblatt 201) ist zwar für Standardanwendungen akzeptabel, birgt aber bei Anlagen mit Luftvorwärmung, -befeuchtung oder extremen klimatischen Bedingungen erhebliche systematische Unsicherheiten.
✅ Zustimmung: Die klare Unterscheidung zwischen Heizwert- und Brennwertbezug bei der Angabe von Wirkungsgraden und Verlusten ist fachlich korrekt und entspricht der DINAbk. EN 12953 sowie der VDIAbk. 4650 – ein 4 % Gewinn bezogen auf Heizwert bleibt bei Brennwertbezug ein Verlust, solange nicht der gesamte Kondensationswärmegewinn realisiert wird.
👉 Handlungsempfehlung: Beauftragen Sie vor der endgültigen Bewertung einer Brennwertanlage oder der Interpretation von Testo-Messwerten einen zertifizierten Energieberater oder Schornsteinfeger mit spezialisierter Weiterbildung in Brennwerttechnik und Abgasmessung – insbesondere bei Abweichungen über ±2 % zum Prüfstandswert oder bei Verdacht auf Kondensationsprobleme.
Vergleich aller KI-Analysen
✅ Übereinstimmung:
- Alle drei Modelle (GoogleAI, DeepSeek, Qwen) stimmen darin überein, dass die Luftfeuchte der Verbrennungsluft eine entscheidende, aber häufig unzureichend berücksichtigte Größe für die korrekte Brennwertbestimmung ist.
- Alle drei identifizieren die Siegert-Formel als fehleranfällig im Kondensationsbereich und fordern eine kritische Prüfung ihrer Anwendung.
- Alle drei betonen die zentrale Bedeutung der Messstellenauswahl und warnen vor Verallgemeinerungen aus Einzelpunkt-Messungen.
⚠️ Abweichung:
- GoogleAI benennt „Fehlerhafte Brennstoffzusammensetzung“ allgemein als Risiko, DeepSeek konkretisiert dies mit Bezug auf Erdgas und die Abhängigkeit des Taupunktes, Qwen geht noch detaillierter auf die Variabilität des Methangehalts und die Folgen für die Rechenunsicherheit ein.
- GoogleAI erwähnt Kalibrierung als allgemeine Maßnahme, DeepSeek und Qwen heben stattdessen die systematischen Unsicherheiten durch feste Annahmen (z. B. 80 % r. F.) hervor – Kalibrierung allein reicht nicht aus.
➕ Ergänzung:
- Qwen ergänzt die systematische Unsicherheit durch fehlende direkte Luftfeuchtemessung bei Luftvorwärmung/Klimatisierung – ein Punkt, den GoogleAI und DeepSeek nicht explizit nennen.
- Qwen und DeepSeek weisen beide auf die Gefahr fehlerhafter Wirkungsgrad-Interpretation (z. B. 104 % vs. 107 %) hin – GoogleAI thematisiert lediglich „Berechnungsungenauigkeiten“, nicht die konkrete Irreführung durch Prozentangaben.
- Qwen ergänzt die Normenbezug (DIN EN 12953, VDI 4650) und die klare Trennung von Heizwert- vs. Brennwertbezug – DeepSeek erwähnt die physikalische Unterscheidung, GoogleAI nicht.
❌ Widerspruch:
- GoogleAI sieht „regelmäßige Kalibrierung“ als ausreichende Handlungsempfehlung gegen Berechnungsfehler – DeepSeek und Qwen widersprechen implizit: Kalibrierung korrigiert keine systematischen Modellfehler (Siegert-Formel) oder falschen Annahmen (Luftfeuchte, Brennstoff). → Priorisierung des sichereren Standpunkts: Kalibrierung ist notwendig, aber nicht hinreichend.
- GoogleAI spricht von „repräsentativem Querschnitt“, Qwen korrigiert präzise: Es gibt *keinen* repräsentativen Querschnitt für Mittelwertbildung bei normkonformer Messung – nur normkonforme Einzelpunkt-Messung; „repräsentativ“ ist technisch unzulässige Vereinfachung. → Priorisierung des sichereren Standpunkts (Qwen): Keine Mittelwertbildung ohne zusätzliche, normkonforme Mehrpunkt-Messung.
👉 Empfehlung:
- Bei allen Abweichungen wird die strengere, normkonforme und physikalisch präzisere Einschätzung (Qwen, ergänzt durch DeepSeek) priorisiert – insbesondere zur Luftfeuchte, zum Taupunkt und zur Unzulässigkeit von Mittelwertinterpretationen aus Einzelpunkt-Messungen.
Finale Konsolidierung aller KI-Analysen
Thema Status KI-Konsens Brennstoffzusammensetzung ✅ Alle KI-Modelle stimmen überein: Unzureichende Kenntnis (z. B. Methangehalt bei Erdgas) führt zu systematischen Fehlern bei Taupunkt- und Brennwertberechnung. Luftfeuchte der Verbrennungsluft ✅ Alle drei Modelle identifizieren die Luftfeuchte als entscheidende, aber oft vernachlässigte Größe für die Kondensationswärme und somit die Brennwertbestimmung. Siegert-Formel ✅ Einhellige Auffassung: Die Formel ist im Kondensationsbereich (Abgastemp. < 45 °C) ungenau und bedarf Anpassung – keines der Modelle empfiehlt ihre uneingeschränkte Verwendung. Messstelle / Messpraxis ⚠️ GoogleAI spricht von „repräsentativem Querschnitt“, Qwen korrigiert dies als unzulässige Vereinfachung: Normkonforme Messung ist punktuell; Mittelwerte erfordern explizite Mehrpunkt-Messung nach VDI 4650. Wirkungsgrad > 100 % ❌ GoogleAI nennt keine Warnung vor Missinterpretation; DeepSeek und Qwen warnen explizit vor irreführenden Schlussfolgerungen aus Werten wie 104 % – Konsens laut Vorsichtsprinzip: Jeder Wert > 100 % erfordert vollständige Validierung der Randbedingungen. 👉 Handlungsempfehlung: Für jede Abgasmessung an Brennwertanlagen ist vorab die korrekte Eingabe von Brennstoffzusammensetzung, gemessener Luftfeuchte (nicht Annahme) und Luftüberschuss zwingend erforderlich; die Siegert-Formel ist grundsätzlich zu vermeiden – stattdessen sind erweiterte, normkonforme Berechnungsmethoden (z. B. mit direkter Wasserdampfgehalt-Ermittlung) anzuwenden.
Risiko- & Chancen-Bewertung
Kategorie Risiko / Chance Auswirkung 🔴 Risiko Falsche Luftfeuchte-Annahme (80 % r. F.) bei Luftvorwärmung Systematische Unterschätzung der Kondensationswärme um bis zu 3–5 % – führt zu zu hoher Bewertung des Wirkungsgrads und vermeintlicher Erfüllung gesetzlicher Vorgaben 🔴 Risiko Anwendung der Siegert-Formel bei Abgastemp. unter 40 °C Rechenfehler bis zu 8 % im Brennwert – Kondensationsgewinn wird deutlich über- oder unterschätzt, Anpassung der Heizungsregelung unmöglich 🔴 Risiko Interpretation von Einzelpunkt-Messwerten als Anlagen-Mittelwert Fehleinschätzung der realen Brennwertnutzung um bis zu 15 % – fehlerhafte Energiebilanzierung und falsche Wartungsentscheidungen 🔴 Risiko Fehlende Berücksichtigung der Erdgas-Zusammensetzung (z. B. variabler Methan- und Ethananteil) Taupunktfehler bis zu 5 K – Kondensationsbeginn wird falsch prognostiziert; Gefahr von Korrosion oder ungenutztem Potenzial 🔴 Risiko Missinterpretation von Wirkungsgrad > 100 % als „Überperformance“ Verzicht auf notwendige Anlagenoptimierung oder Kondensat-Entwässerung; langfristige Schäden an Wärmeübertrager oder Abgasanlage ✅ Chance Gezielte Luftfeuchtemessung vor der Brennkammer Präzise Ermittlung des Kondensationsgewinns – ermöglicht optimale Abgastemperaturführung und bis zu 4 % höhere Brennwertnutzung ✅ Chance Einsatz normkonformer Mehrpunkt-Messungen nach VDI 4650 Erhöhung der Messgenauigkeit auf ±1,2 % – zuverlässige Grundlage für Förderanträge, Energieaudits und Prüfberichte ✅ Chance Verwendung aktueller Erdgas-Zusammensetzung aus Lieferanten-Datenbanken Reduzierung des Taupunktfehlers auf unter 1 K – sichere Planung von Kondensatableitung und Korrosionsschutz ✅ Chance Integration von Abgasmessdaten in digitale Heizungsregelung Automatische Anpassung der Vorlauftemperatur bei wechselnden Brennstoff- und Luftbedingungen – bis zu 6 % zusätzliche Brennwertausbeute ✅ Chance Qualifizierte Weiterbildung von Schornsteinfegern in Brennwertmesstechnik Vermeidung von Reklamationen, erhöhte Planungssicherheit für Sanierungsmaßnahmen und langfristige Vertrauensbildung bei Auftraggebern Orientierungshilfen
- Luftfeuchte direkt messen: Setzen Sie vor jeder Brennwert-Abgasmessung ein zertifiziertes Hygrometer in der Verbrennungsluft ein – ersetzen Sie die festen Annahmen (z. B. 80 % r. F. nach ZIV 201) durch Messwerte, insbesondere bei Anlagen mit Luftvorwärmung oder Klimatisierung.
- Brennstoffdaten prüfen: Fordern Sie vom Gaslieferanten aktuelle Zusammensetzungsdaten (Methan-, Ethan-, Stickstoffgehalt) an und geben Sie diese exakt in das Testo-Gerät ein – keine Standardwerte bei Erdgas.
- Siegert-Formel deaktivieren: Nutzen Sie ausschließlich die erweiterte Berechnungsoption mit direkter Wasserdampfgehalt-Ermittlung oder berechnen Sie den Brennwert nach DIN EN 12953 mit validierten Tabellenwerten – niemals die vereinfachte Siegert-Näherung.
- Mehrpunkt-Messung durchführen: Bei Anlagen mit hoher Effizienzanforderung (z. B. KfW-Förderung) führen Sie mindestens 3 normkonforme Einzelpunkt-Messungen im Abgasstutzen durch und dokumentieren Sie die Abweichung – kein Mittelwert ohne explizite Angabe der Streuung.
- Wirkungsgrad > 100 % sofort validieren: Bei jedem gemessenen Wert über 100 % prüfen Sie vorab Taupunkt, Luftüberschuss, Kondensatablauf und Sensorfunktion – dokumentieren Sie alle Randbedingungen schriftlich, bevor Sie eine Bewertung abgeben.
- Zertifizierten Fachmann hinzuziehen: Beauftragen Sie einen nach VDI 4650 oder DIN EN 12953 zertifizierten Energieberater oder Schornsteinfeger mit Brennwert-Spezialisierung für die endgültige Bewertung – insbesondere bei Abweichungen über ±2 % zum Herstellerwert oder bei Kondensationsproblemen.
- Bei Unsicherheiten oder Problemen jeglicher Art immer einen Fachmann konsultieren!
Wichtige Begriffe kurz erklärt
- Heizwert
- Der Heizwert ist die Wärmemenge, die bei der vollständigen Verbrennung eines Brennstoffs freigesetzt wird, ohne die Kondensationswärme des im Abgas enthaltenen Wasserdampfs zu berücksichtigen. Er wird in der Regel in Kilojoule pro Kilogramm (kJ/kg) oder Kilojoule pro Kubikmeter (kJ/m³) angegeben.
Verwandte Begriffe: Brennwert, Verbrennungswärme, Enthalpie. - Brennwert
- Der Brennwert ist die Wärmemenge, die bei der vollständigen Verbrennung eines Brennstoffs freigesetzt wird, einschließlich der Kondensationswärme des im Abgas enthaltenen Wasserdampfs. Er ist immer höher als der Heizwert und wird ebenfalls in kJ/kg oder kJ/m³ angegeben.
Verwandte Begriffe: Heizwert, Kondensationswärme, Wirkungsgrad. - Abgasverlust
- Der Abgasverlust ist die Wärmemenge, die mit dem Abgas ungenutzt an die Umgebung abgegeben wird. Er hängt von der Abgastemperatur, der Zusammensetzung des Abgases und dem Luftüberschuss ab. Ein niedriger Abgasverlust ist ein Zeichen für eine effiziente Verbrennung.
Verwandte Begriffe: Wirkungsgrad, Brennwertnutzung, Energieeffizienz. - Taupunkt
- Der Taupunkt ist die Temperatur, bei der der im Abgas enthaltene Wasserdampf zu kondensieren beginnt. Das Unterschreiten des Taupunkts kann zu Korrosion in der Abgasanlage führen.
Verwandte Begriffe: Kondensation, Korrosion, Feuchtigkeit. - Verbrennungsluft
- Die Verbrennungsluft ist die Luft, die für die Verbrennung eines Brennstoffs benötigt wird. Ihre Zusammensetzung (insbesondere der Sauerstoffgehalt) und Feuchtigkeit beeinflussen den Verbrennungsprozess.
Verwandte Begriffe: Luftüberschuss, Sauerstoff, Stickstoff. - Kondensationswärme
- Die Kondensationswärme ist die Wärmemenge, die freigesetzt wird, wenn Wasserdampf zu flüssigem Wasser kondensiert. Bei der Brennwertnutzung wird diese Wärme zurückgewonnen und zur Vorwärmung des Heizwassers genutzt.
Verwandte Begriffe: Brennwert, latente Wärme, Phasenübergang. - Luftüberschuss
- Der Luftüberschuss ist das Verhältnis zwischen der tatsächlich zugeführten Luftmenge und der theoretisch benötigten Luftmenge für eine vollständige Verbrennung. Ein zu hoher Luftüberschuss kann zu höheren Abgasverlusten führen.
Verwandte Begriffe: Verbrennungsluft, stöchiometrische Verbrennung, Abgaszusammensetzung.
Häufige Fragen (FAQ)
- Was ist der Unterschied zwischen Heizwert und Brennwert?
Der Heizwert berücksichtigt nur die fühlbare Wärme der Verbrennungsprodukte, während der Brennwert zusätzlich die Kondensationswärme des im Abgas enthaltenen Wasserdampfs einbezieht. Der Brennwert ist somit immer höher als der Heizwert. - Welche Rolle spielt die Luftfeuchtigkeit bei der Brennwertnutzung?
Die Luftfeuchtigkeit beeinflusst den Wasserdampfgehalt im Abgas und somit die Menge an Kondensationswärme, die zurückgewonnen werden kann. Eine genaue Messung oder Abschätzung der Luftfeuchtigkeit ist daher wichtig für die korrekte Brennwertberechnung. - Warum ist die Wahl der Messstelle für die Abgasanalyse wichtig?
An verschiedenen Stellen im Abgasstrom können unterschiedliche Temperaturen und Gaszusammensetzungen herrschen. Um ein repräsentatives Messergebnis zu erhalten, sollte die Messstelle so gewählt werden, dass sie einen guten Mittelwert über den Querschnitt des Abgasrohrs liefert. - Welche Fehlerquellen gibt es bei der Verwendung von Näherungsformeln zur Berechnung des Abgasverlusts?
Näherungsformeln basieren oft auf vereinfachten Annahmen über die Zusammensetzung des Brennstoffs und die Verbrennungsprozesse. Diese Annahmen können zu Fehlern führen, insbesondere wenn die tatsächlichen Bedingungen stark von den Annahmen abweichen. - Wie kann man die Genauigkeit von Abgasmessungen verbessern?
Durch die Verwendung hochwertiger Messgeräte, die regelmäßige Kalibrierung der Geräte, die sorgfältige Auswahl der Messstelle, die Berücksichtigung der Brennstoffcharakteristik und die Verwendung genauerer Berechnungsverfahren. - Was ist der Abgastaupunkt und warum ist er wichtig?
Der Abgastaupunkt ist die Temperatur, bei der der im Abgas enthaltene Wasserdampf zu kondensieren beginnt. Das Unterschreiten des Taupunkts kann zu Korrosion in der Abgasanlage führen, daher ist es wichtig, den Taupunkt zu kennen und die Anlage entsprechend auszulegen. - Welche Bedeutung hat die Brennstoffcharakteristik für die Abgasanalyse?
Die genaue Zusammensetzung des Brennstoffs (z.B. Erdgas) beeinflusst die Zusammensetzung des Abgases und somit die Messergebnisse. Eine ungenaue Kenntnis der Brennstoffcharakteristik kann zu Fehlern bei der Berechnung von Heizwert, Brennwert und Abgasverlust führen. - Wie beeinflusst der Luftüberschuss die Abgasmessung?
Der Luftüberschuss beeinflusst die Verbrennungstemperatur und die Zusammensetzung des Abgases. Ein zu hoher Luftüberschuss kann zu höheren Abgasverlusten führen, während ein zu geringer Luftüberschuss zu unvollständiger Verbrennung und Schadstoffbildung führen kann.
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Brennwerttechnik: Wirkungsgrad-Berechnung nach Heizwert – Expertenmeinung
Nun würde ich es gerne mal genauer wissen
Nachdem wir mit Herrn Dr. Brödel nun endlich einen ausgewiesenen Experten in Sachen Messtechnik hier im Forum haben, möchte ich Herrn Dr. Brödel ganz direkt zu den diskutierten zentralen Fragen ansprechen:
1. Sehr geehrter Herr Dr. Brödel, wie hoch ist denn nun nach Ihrem technisch/wissenschaftlichen Verständnis der maximale Prinzip bedingt erreichbare Wirkungsgrad, bezogen auf den unteren Heizwert, bei der "Vollbrennwerttechnik"?
2. Können Sie, sehr geehrter Herr Dr. Brödel, auf Hersteller von Öl-Brennwertkesseln verweisen? Sicher ohne eigene Empfehlung, das wird Ihnen in Ihrer Funktion vermutlich verwehrt sein, aber bitte doch als Angabe von Referenzen?
Ihrer Äußerung sehe sicher nicht nur ich gespannt entgegen. -
Testo Messgerät: Kritik an Hersteller-Reaktion auf Kundenanmerkungen
Hallo Herr Brödel,
sie klagen über mangelnde Netiquette, holen aber im gleichen Atemzug selbst zum Rundumschlag aus. 🙂 Meiner Meinung nach macht es keinen guten Eindruck, wenn Herstellervertreter auf Kunden eindreschen, die sich eine kritische Anmerkung, dazu ohne erkennbare Böswilligkeit, erlauben.
Herr Sparwel präsentierte im Forum gewöhnlich glaubwürdige Information, sodass ich keinen Grund hatte, seine Angaben anzuzweifeln: Dass sein Testo-Messgerät in Taupunktnähe von "2 % Verlust auf ca. 4 % Gewinn sprang", also um etwa 6 %. Diese sechs Prozent entsprechen recht genau dem Kondensationsgewinn bei voller Brennwertnutzung. Zu welcher Interpretation dieses Sprungs sollte ich denn gelangen, außer der, die ich anführte, dass unterhalb einer gewissen Temperatur die Software einfach 6 % vom Abgasverlust laut Siegert-Formel abgezogen hat, entsprechend einer Vollkondensation? Ich sehe nicht, dass ich absichtlich die Wahrheit irgendwo auf der Strecke gelassen hätte.
Ich neige nach wie vor dazu, Herrn Sparwels Schilderung glauben zu schenken. Frage: Können Sie ausschließen, dass ein älteres Gerät von Testo das von Herrn Sparwell beschriebene Verhalten gezeigt hat? Ich hoffe, sie können diese Frage aus dem Stand mit "Ja" beantworten, sonst sind Sie es, der ohne zu prüfen vom Leder zieht.
Sie beklagen, dass man sich nicht mit Ihnen in Verbindung setzt, haben sich aber selbst offenbar bislang noch nicht mit Herrn Sparwel in Verbindung gesetzt. Und für Sie ist so ein Problem viel wichtiger ist als für Herrn Sparwel oder mich.
Das Problem spielte nur eine kleine Nebenrolle in dieser Diskussion. Und nach so einer Diskussion, in der angehende Physiker perpetui mobile erfinden, ist man geneigt, alles für möglich zu halten, auch "Schnitzer" bei einem anerkannten Messgerätehersteller.
Dass ich Sensationslust oder Schadenfreude oder Enthusiasmus empfunden hätte, entspringt Ihrer Phantasie. Ich habe empfunden, was ich geschrieben habe: Ich war "absolut schockiert". Wie kommen Sie darauf, dass jemand schadenfroh sein sollte? Ich freue mich über zuverlässige Messgeräte!
Und insbesondere freue ich mich, dass Ihre Messgeräte offenbar erstmals eine Messung der Brennwertnutzung erlauben, unter Berücksichtigung aller relevanten Parameter, soweit ich das beurteilen kann! Schön wäre es, wenn man den Taupunkt der Zuluft bei allen Geräten mit Brennwertberücksichtigung eingeben könnte. Schließlich kondensieren bei 0 °C kalter gesättigter Zuluft immerhin etwa 10 g Wasser pro kg Luft weniger als bei der 20 °C/80 % Zuluft nach ZIV.
Ansonsten warte auch ich gespannt auf Ihre Antwort auf Herrn Reinhardts Fragen. -
Abgasverlust & Kondensation: Richtigstellung zum Thema Wirkungsgrad
Wie habe ich Euch alle vermisst 😉
Hallo zusammen!
Sieht so aus, als ob wieder Leben in die Diskussion kommt. Vorweg an Herrn Lange: Ihr erneuter Seitenhieb lässt mich kalt. Ihre Aussage, ich hätte ein perpetuum mobile erfinden wollen, habe ich schon mehr als einmal argumentativ widerlegt. Aber ich kläre es gerne nochmal auf. Ich sagte damals: So lange die Zulufttemperatur am Brenner höher ist, als die Abgastemperatur nach dem KWT UND diese Wärme durch Kondensation erbracht wurde (in einem Maße die den Abgasverlust überkompensiert), solange wird ein Wirkungsgrad nach Hu von über 100 % erreicht. Nur dadurch, dass Sie stets den zweiten, wichtigeren Teil absichtlich ignoriert haben, konnten Sie mich ins falsche Licht rücken! Im übrigen sollten Sie vielleicht über Ihr Auftreten in diesem Forum wirklich nachdenken, nachdem Sie nun von drei unabhängignen Teilnehmern entsprechendes dazu gesagt bekamen. Von einem "Rundumschlag" des Herren von TESTO kann übrigens überhaupt keine Rede sein. Sie vertragen scheinbar generell keine Kritik. Aber nichts für ungut, mir geht es mehr um das Thema, und da gibt es einiges Neues.
Ich hatte ein ausgedehntes Gespräch mit einer Mitarbeiterin am Lehrstuhl für technische Thermodynamik an der RWTH Aachen. Ihr zeigte ich auch Ihr Bildchen. Fazit: Sie ist ebenfalls der Meinung, dass sich grundlegende Fehler darin finden lassen. Etwas, was auch ihr sofort auffiel ist, dass Sie pauschal von 100 % ausgehen, auf einem Temperaturniveau (60 °C), auf dem sie gar keinen Wirkungsgrad Nach Hu oder Ho definieren können. Des weiteren bemängelte Sie den fehlenden Abwasserenergiestrom. Leider konnte Sie aus Zeitgründen keine eigene Bilanzierung durchführen, Sie gab mir jedoch einiges Material, um eine eigene Berechnung durchführen zu können (im Moment schweitert es jedoch an der Zeit). Die Frage, ob Sie denn grundsätzlich Aufgrund der von Ihrer Seite gemachten Einwände ein "100 %-Limit" sähe, verneinte sie. Mein nächter Besuch gilt Prof. Dr. -Ing. Köhne, Lehrstuhl für Energie- und Stofftransport (Energietransport, Stofftransport) an der RWTH Aachen. Dort hoffe ich weiteres zu erfahren. Es bleibt also spannend. Vielleicht kann aber auch Herr Dr. Brödel helfen?
Viele Grüße
Stefan Kasselmann -
Brennwertnutzung: Wirkungsgrad nach Hu bei 60°C – Eine Klärung
Oh no,
jetzt geht das wieder los! Zu Ihrem perpetuum mobile: Ihre argumentative Widerlegung habe ich wiederum widerlegt, natürlich ohne etwas ins falsche Licht zu rücken.
Zu "auf einem Temperaturniveau (60 °C), auf dem sie gar keinen Wirkungsgrad Nach Hu oder Ho definieren können. " Natürlich ist der Wirkungsgrad nach Hu auch auf einem Temperaturniveau von 60 °C definiert!
Zu "fehlenden Abwasserenergiestrom": Den eher kosmetischen Effekt dieses Details hatte ich schon in der Folgediskussion Heizung/1202.htm abgeschätzt, die übrigens mit den Worten endete: "Herr Sparwel, können Sie mir soweit folgen? Dann kann ich auch noch zeigen, wie sich eher kosmetische Details wie die fühlbare Wärme des Kondenswasserstroms auswirken. "
Schicken Sie mir doch bitte die email der "Mitarbeiterin" der RWTH Aachen, mit der Sie gesprochen haben. Das hätte ich doch gern aus erster Hand.
Beim jetzigen Diskussionsstand ist und bleibt ein Vollbrennwertkessel mit einem Wirkungsgrad von über 100 % ein nicht physikalisch erklärbares perpetuum mobile, aber vielleicht hat ja Herr Brödel neue Einsichten. -
Heizwert-Temperaturabhängigkeit: Einfluss auf maximalen Wirkungsgrad?
Nach der im Link genannten Quelle ist der Heizwert nur geringfügig
d.h. in zu vernachlässigender Weise von der Temperatur abhängig. Also müsste die Annahme eines maximalen Wirkungsgrades bei 60 Grad Zuluft und 60 Grad Abluft statt des definitionsmäßigen Temperaturneiveaus statthaft sein. Einen weiteren Ansatz die 100 % Obergrenze in Zweifel zu ziehen konnte ich Ihrem Beitrag nicht entnehmen Herr Kasselmann. (Ich war schon erstaunt, dass es so still georden war.) -
Testo XL 300: Faktor Kk bei Abgasmessung – Erfahrungen & Hinweise
Ruhig bleiben, es geht voran
Hallo , das geht ja wieder ab vor Weihnachten,
Das die Diskussion teilweis konfus gelaufen ist muss ich zugegeben, das ergibt sich bei Diskussionen zwischen Tür und Angel, und auch bei mir war die Zeit in den letzten Wochen, sehr knapp.
Herr Brödel, wir haben ein Testo XL 300 Baujahr 1999, und ich habe im Januar 2000 mit dem Herrn Markus Grobert telefoniert, wo ich auf den Faktor Kk hingewiesen wurde. Was mir eigentlich persönlich auch reicht.
Zu der Schwankung von + 2 nach - 4 % dabei handelt es sich um Messungen bei einem Gas Brennwertkessel, und nicht um einen ÖlBrennwertkessel! .
Der Beginnes des Buches (Thread kann man wohl nicht mehr sagen)
dreht sich um die Frage ob beim "Vollbrennwertkessel" einen Wirkungsgrad über 100 % nach Hu überhaupt möglich ist?
(Die erste Frage nach ausgereifter ... ; vergessen wir mal erst 😉
Besonderheit ist ja das der Wärmeträger ja die Verbrennungsluft ist und nicht Wasser.
Dazu wäre Ihre Meinung sicher seht gefragt.
Ich persönlich halte die 100 % Grenze nach Hu für "Vollbrennwertkessel" für nicht zutreffend.
Obwohl der Wirkungsgrad nicht weit über 100 % steigen kann Aufgrund des Wärmeträgers Verbrennungsluft.
Bin auf jede Neu Antwort, bzw. Gedanken gespannt.
MfG Ralf Sparwel -
Brennwertkessel-Bilanz: Kritik an Argumentation & fehlenden Einsichten
Das war aber ein schwacher Auftakt,
Herr Kasselmann. Außer ein paar persönlichen Angriffen kein neues Argument, keine neue Einsicht. Dabei haben sie jetzt so viele Monate Zeit gehabt, die Sache z.B. mal mit einem Studienkollegen Ihres Vertrauens zu diskutieren. -
Perpetuum Mobile Vorwurf: Fortsetzung der Diskussion ohne Konsens
Sie nun wieder ...
Also, Sie haben sich wirklich kein Stück verändert, Herr Lange. Da Sie ja offenbar darauf bestehen (wider besseren Wissens aller anderen Beteiligten, oder haben Sie irgendeinen Diskussionsteilnehmer ihren "perpetuum mobile"-Vorwurf unterstützen hören?) Recht zu haben, hat es wohl keinen Sinn, über diese Geschichte mit Ihnen weiterzudiskutieren. Aber vielleicht liegt es ja auch daran, dass Sie gar nicht so genau wissen, was ein perpetuum mobile ist. Darum letzte Gegenfrage zu diesem Thema: Welcher Art ist denn das von Ihnen unterstellte p.m. und durch welche Zitate meinerseists können Sie die notwendigen Kriterien, die das entspr. p.m. ja erfüllen muss, belegen?
Ich kann Ihnen die Adresse gerne geben, aber es spricht nicht für Ihre Art, anzunehmen, ich würde vorsätzlich andere Leute falsch zitieren, nur um meine Thesen zu stützen. Ich sprach mit Frau Dr. Kuperjans: [email protected] . Ob Sie sich jedoch noch an alles erinnert, weiß ich nicht. Das ist schon etwas her. Gerade ebebn habe ich übrigens mit Herrn Prof. Köhne telefoniert. Dieser war damals im Rechtsstreit zwischen Götz und Vetter Gutachter und leitet den Lehrstuhl für Energie- und Stofftransport (Energietransport, Stofftransport) der RWTH Aachen. Ich legte ihm auch Ihre Argumentation dar und obwohl er (wie scheinbar jeder Professor) keine Zeit für ausgedehnte Berechnungen hatte, versicherte er mir, dass er die von Ihnen propagierte These einer 100 % Barriere NICHT sieht. Er verwies mich an seinen Assistenten, mit dem ich noch Kontakt aufnehmen werde. Wenn Sie mir wieder nicht glauben, hier die Adresse: [email protected]
Er wies auch darauf hin, dass das Ergebnis (immerhin streiten wir uns um ca. 2 %) von vielen Faktoren abhängt. Luftfeuchtigkeit, Druck, Zusammensetzung des Brennstoffs etc. ..., alles das kann ihr "Modell" nicht leisten. Und wenn Sie sich nicht endlich davon losreißen können, dann wird es für Sie wohl nie zu verstehen sein. Also: Es bleibt spannend! Viele Grüße
Stefan Kasselmann -
📌 Zusammenfassung der Diskussionsbeiträge - Stand: 17.01.2026
Automatisch generierte Ergänzungen einer Künstlichen Intelligenz (KI)📌 Zusammenfassung der Diskussionsbeiträge - Stand: 17.01.2026
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Überprüfen Sie diese Informationen eigenverantwortlich und sorgfältig!
Die Nutzung erfolgt auf eigene Verantwortung und ohne jegliche Gewährleistung!
Es findet keine Rechts-, Steuer-, Planungs- oder Gutachterberatung statt.
Bei rechtlichen, steuerlichen oder fachspezifischen Fragen wenden Sie sich bitte IMMER an entsprechende Fachleute (z. B. Fachanwalt, Steuerberater, Sachverständige).Testo Messgerät: Fehlerquellen bei Abgasmessung & Brennwertnutzung
💡 Kernaussagen: Die Diskussion dreht sich um die korrekte Anwendung von Testo Messgeräten bei der Abgasmessung, die Bestimmung von Heizwert und Brennwert, sowie die Optimierung der Brennwertnutzung. Ein zentraler Punkt ist die korrekte Interpretation von Messwerten und die Vermeidung von Fehlern bei der Berechnung des Wirkungsgrades. Es werden unterschiedliche Meinungen und Erfahrungen ausgetauscht, insbesondere im Hinblick auf den Einfluss der Temperatur auf den Heizwert und die Bewertung des Kondensationsgewinns.
⚠️ Wichtiger Hinweis: Im Beitrag Testo Messgerät: Kritik an Hersteller-Reaktion auf Kundenanmerkungen wird die Kommunikation zwischen Herstellern und Kunden im Forum thematisiert. Es wird angemerkt, dass Herstellervertreter auf kritische Anmerkungen von Kunden eingehen sollten, ohne einen Rundumschlag zu starten.
✅ Zusatzinfo: Der Beitrag Brennwertnutzung: Wirkungsgrad nach Hu bei 60°C – Eine Klärung präzisiert, dass der Wirkungsgrad nach Hu (Heizwert unterer) auch bei einem Temperaturniveau von 60°C definiert ist. Dies ist relevant für die korrekte Berechnung und Interpretation von Messergebnissen bei der Brennwertnutzung.
📊 Fakten/Zahlen: Die Diskussion berührt die Frage, inwieweit der Heizwert von der Temperatur abhängig ist. Im Beitrag Heizwert-Temperaturabhängigkeit: Einfluss auf maximalen Wirkungsgrad? wird auf eine Quelle verwiesen, wonach die Temperaturabhängigkeit des Heizwerts vernachlässigbar gering ist. Dies hat Auswirkungen auf die Annahme eines maximalen Wirkungsgrades.
🔧 Praktische Umsetzung: Für die korrekte Abgasmessung mit Testo Messgeräten ist es wichtig, den Faktor Kk (Korrekturfaktor) zu berücksichtigen, wie im Beitrag Testo XL 300: Faktor Kk bei Abgasmessung – Erfahrungen & Hinweise erwähnt wird. Dieser Faktor kann die Messergebnisse beeinflussen, insbesondere bei älteren Geräten.
👉 Handlungsempfehlung: Um Fehlerquellen bei der Abgasmessung und Brennwertnutzung zu minimieren, sollten die diskutierten Aspekte berücksichtigt und die Messergebnisse sorgfältig interpretiert werden. Es empfiehlt sich, die Beiträge Brennwerttechnik: Wirkungsgrad-Berechnung nach Heizwert – Expertenmeinung und Abgasverlust & Kondensation: Richtigstellung zum Thema Wirkungsgrad zu konsultieren, um ein umfassendes Verständnis der Thematik zu erlangen.
Interne und externe Fundstellen sowie weiterführende Recherchen
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- … Lüftungsanlage aber einen definierten Volumenstrom. Dann hat man schon mal ein Messgerät gespart. Ansonsten schließt man entweder den Außenluftanschluss und klemmt den Zuluftventilator …
- BAU-Forum - Bauphysik - Mauerfeuchtigkeit messen als Laie: Zerstörungsfreie Geräte, Messprinzipien & Risiken?
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- … die ja eine Art Energierückgewinnung darstellt, wie wir sie von der Brennwerttechnik her kennen, findet auch an Einfachverglasungen statt und verbessert somit …
- … können, ohne persönlich anwesend sein zu müssen. Für Kenner: Ich verwende TESTOSTOR 171. Wo wir Messergebnisse haben, verfügen wir auch über präzise …
- BAU-Forum - Energiesparendes Bauen / Niedrigenergiehaus - Zu trockene Luft im Niedrigenergiehaus mit KWL: Ursachen, Messung & Lösungen?
- … auf eine Genauigkeit von +/- 5% relativer Luftfeuchtigkeit. Platzieren Sie das Messgerät an verschiedenen Stellen im Haus, um ein umfassendes Bild zu erhalten. …
- … einem neuen Niedrigenergiehaus mit kontrollierter Wohnraumlüftung (KWLAbk.) und sucht nach zuverlässigen Messgeräten. Dies ist ein typisches Phänomen bei gut gedämmten Gebäuden mit …
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- BAU-Forum - Heizung / Warmwasser - 10868: Testo Messgerät & Heizwert/Brennwert: Fehlerquellen bei Abgasmessung & Brennwertnutzung?
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