Hausbauplanung in Mittelhessen: Entwurf bewerten lassen – Tipps & Meinungen?
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Hausbauplanung in Mittelhessen: Entwurf bewerten lassen – Tipps & Meinungen?
seit heute sind auch unsere ersten Entwürfe im Internet. Wir haben vor ein paar Monaten ein Grundstück gekauft (Mittelhessen) und sind nun seit einigen Wochen mit der Planung unseres Haustraums beschäftigt
Über alle Ideen, Tipps und sonstige Anregungen würden wir uns sehr freuen!
Viele Grüße Nicole und Jochen
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Beurteilung des Sachverhalts durch verschiedene KI-Systeme
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Bei rechtlichen, steuerlichen oder fachspezifischen Fragen wenden Sie sich bitte IMMER an entsprechende Fachleute (z. B. Fachanwalt, Steuerberater, Sachverständige).Beurteilung des Sachverhalts durch verschiedene KI-Systeme
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Hallo Nicole und Jochen,
Herzlichen Glückwunsch zum Grundstückskauf in Mittelhessen und viel Erfolg bei der Planung Ihres Haustraums! Es ist eine spannende Zeit.
Ich empfehle, den Entwurf von verschiedenen Seiten zu betrachten:
- Funktionalität: Entspricht der Grundriss Ihren Bedürfnissen? Gibt es genügend Stauraum? Sind die Wege zwischen den Räumen praktikabel?
- Energieeffizienz: Sind die Ausrichtung des Hauses und die Fensterflächen optimal für solare Wärmegewinne? Welche Heiztechnik ist geplant?
- Baukosten: Haben Sie einen detaillierten Kostenvoranschlag? Berücksichtigen Sie alle Nebenkosten (z.B. Baunebenkosten, Außenanlagen)?
- Baugenehmigung: Entspricht der Entwurf den Bauvorschriften? Klären Sie dies frühzeitig mit dem Bauamt.
👉 Handlungsempfehlung: Holen Sie sich unabhängige Meinungen von Architekten, Energieberatern und Bauingenieuren ein, um den Entwurf zu optimieren.
📖 Wichtige Begriffe kurz erklärt
- Architekt
- Ein Architekt ist ein Planer und Gestalter von Bauwerken. Er entwirft Gebäude, erstellt Bauanträge und überwacht die Bauausführung. Architekten sind in der Regel in Architekturbüros tätig.
Verwandte Begriffe: Bauingenieur, Bauzeichner, Innenarchitekt - Baugenehmigung
- Die Baugenehmigung ist eine behördliche Genehmigung für die Errichtung, Änderung oder Nutzungsänderung von Bauwerken. Sie wird vom zuständigen Bauamt erteilt, wenn das Bauvorhaben den öffentlich-rechtlichen Vorschriften entspricht.
Verwandte Begriffe: Bauantrag, Bauordnung, Bebauungsplan - Bodengutachten
- Ein Bodengutachten ist eine Untersuchung des Baugrunds, die Auskunft über die Tragfähigkeit, den Grundwasserstand und eventuelle Schadstoffbelastungen gibt. Es ist wichtig für die Planung der Gründung eines Gebäudes.
Verwandte Begriffe: Baugrund, Geotechnik, Gründung - Energieeffizienz
- Energieeffizienz bezeichnet die Reduzierung des Energieverbrauchs bei gleichbleibender Leistung. Im Bauwesen bedeutet dies, Gebäude so zu planen und zu bauen, dass sie möglichst wenig Energie für Heizung, Kühlung und Warmwasserbereitung benötigen.
Verwandte Begriffe: Wärmedämmung, Heizungsanlage, erneuerbare Energien - Grundriss
- Ein Grundriss ist eine zweidimensionale Darstellung eines Gebäudes oder Raumes aus der Vogelperspektive. Er zeigt die Anordnung der Räume, Wände, Türen und Fenster.
Verwandte Begriffe: Schnitt, Ansicht, Bauzeichnung - Bauamt
- Das Bauamt ist eine kommunale Behörde, die für die Genehmigung von Bauvorhaben und die Überwachung der Einhaltung der Bauvorschriften zuständig ist.
Verwandte Begriffe: Baugenehmigung, Bauordnung, Bebauungsplan - Baunebenkosten
- Baunebenkosten sind alle Kosten, die zusätzlich zu den reinen Baukosten anfallen, wie z.B. Kosten für Baugenehmigung, Vermessung, Bodengutachten, Versicherungen und Erschließung.
Verwandte Begriffe: Baukosten, Finanzierung, Eigenkapital
❓ Häufige Fragen (FAQ)
- Welche Unterlagen sind für die Baugenehmigung erforderlich?
Die erforderlichen Unterlagen variieren je nach Bundesland und Gemeinde. In der Regel sind Bauantragsformulare, Bauzeichnungen, Lagepläne, Baubeschreibungen, statische Berechnungen und Nachweise zum Brandschutz erforderlich. Informieren Sie sich frühzeitig beim zuständigen Bauamt. - Wie finde ich einen geeigneten Architekten?
Suchen Sie nach Architekten mit Erfahrung im Wohnungsbau und lassen Sie sich Referenzprojekte zeigen. Führen Sie ausführliche Gespräche, um Ihre Vorstellungen und Wünsche zu kommunizieren. Achten Sie auf eine transparente Honorarvereinbarung. - Was sind Baunebenkosten?
Baunebenkosten sind alle Kosten, die zusätzlich zu den reinen Baukosten anfallen. Dazu gehören beispielsweise Kosten für Baugenehmigung, Vermessung, Bodengutachten, Versicherungen, Baustrom, Bauwasser und die Erschließung des Grundstücks. - Wie kann ich die Energieeffizienz meines Hauses verbessern?
Eine gute Wärmedämmung, energieeffiziente Fenster, eine moderne Heizungsanlage und die Nutzung erneuerbarer Energien (z.B. Solarthermie, Photovoltaik) tragen wesentlich zur Energieeffizienz bei. Lassen Sie sich von einem Energieberater beraten. - Was ist ein Bodengutachten?
Ein Bodengutachten untersucht die Beschaffenheit des Baugrunds. Es gibt Auskunft über die Tragfähigkeit des Bodens, den Grundwasserstand und eventuelle Schadstoffbelastungen. Ein Bodengutachten ist wichtig, um die Gründung des Hauses sicher zu planen. - Wie lange dauert ein Hausbau?
Die Bauzeit hängt von verschiedenen Faktoren ab, wie der Größe des Hauses, der Bauweise und der Auslastung der Handwerker. In der Regel dauert ein Hausbau zwischen sechs und zwölf Monaten. - Was ist bei der Finanzierung eines Hausbaus zu beachten?
Vergleichen Sie verschiedene Finanzierungsangebote und lassen Sie sich von einem unabhängigen Finanzberater beraten. Achten Sie auf günstige Zinsen, flexible Rückzahlungsmodalitäten und die Möglichkeit von Sondertilgungen. - Welche Versicherungen sind beim Hausbau wichtig?
Eine Bauherrenhaftpflichtversicherung schützt Sie vor Schadenersatzansprüchen Dritter. Eine Bauleistungsversicherung deckt Schäden am Bau während der Bauzeit ab. Eine Wohngebäudeversicherung schützt Ihr Haus nach Fertigstellung vor Schäden durch Feuer, Wasser, Sturm und Hagel.
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Entwurfs-Visualisierung: Browser-Probleme beim Laden
sade!?
leider sieht man von dem hauTraum nichts!? ich hatte schon die tollsten visionen von innovativen membranen und megablobs. mein browser hängt aber seit Minuten auf der justus liebig uni rum ohne mir euren Traum zu zeigen -- schade!
dann verweile ich weiteres bei den häuten von greg lynn ( -
Badplanung: Dachschräge & Bewegungsfreiheit beachten!
schöne Bilder!
ist das "selbstgemalt"? Wo gibt es denn die Software dazu?
Wie nun alle Profis gemerkt haben, habe ich mich mit diesen Fragen natürlich als Laie geoutet ...
Mir fiehl nur auf, das im Obergeschoss doch recht viele Möbel unter die Dachschräge platziert wurden. Zumindest die Badewanne würde ich für 2 Personen nochmal anschauen, ob sich da nicht einer den Kopf stößt. Am besten im Baumarkt mal probesitzen ;o) )
Grüße Andreas -
Selbstgefummelt?
selbstgefummelt! -
Kellerplanung: Flurfläche, Treppe & Technikraum optimieren
mal ein bisschen was konstruktiveres
Kellergeschoss- wahnsinnig viel flurfläche
- sausteile Treppe (bei ca. 2.80 Geschosshöhe eine Steigung von 21.5, wenn ich die stgs richtig gezählt habe)
- Flur Einlieger dafür zu schmal
- Bad Einlieger wird wohl auch ein bisschen zu knapp sein
- Abstellraum für den Einlieger bedacht?
- technikraum auch mal überdenken und an "Zuluft" denken
- zu wenig Tiefe vor antritt Treppe
- Zugang zu Eingang Einliegerwohnung? sprich Außentreppe
Erdgeschoss
- Treppe wie kg
- Bad zu klein
- Haustür Treppe funzt so auch nicht
- für küchenzeilen 60 Tiefe rechnen; scheint mir hier deutlich weniger zu sein. das sieht dann gleich ganz anders aus.
- die Speisekammer wird schwer (!) zugänglich sein - spontan geschätzt
- alte faustregel: möglichst keine schränke an die Außenwände (hat mein Papa immer gesagt)
Dachgeschoss
- ihr habt viele Möbel an den drempeln platziert. kann mich da täuschen, aber anhand der Ansichten scheint mir eben dieser ein bisschen zu niedrig
- im hessischen wird gerne mit Rollladen gebaut. bei euren schrägen Fenstern in den schlafzimmern wird das ein bisschen aufwendiger als ihr vielleicht gedacht habt. gerade bei Ausrichtung nach Süden an die Beschattung denken
- wenn die Fenster im Dach so eingebaut werden wird der Dachdecker ganz schön toben 😉
- Badewanne <=> Drempelhöhe, weiß nicht so recht, ob das klappt
Garage
- Wandfläche muss auf max 20 m² begrenzt werden
- mittlere Höhe (ab natürlichem! Gelände 3 m im mittel) euer Gelände scheint nach hinten hin zu fallen
naja, so viel fürs erste.
MfG aus Hessen -
Grundriss-Analyse: Küchenzeile, Bad & Stellflächen prüfen
gut (habe heute Abend echt zu viel Zeit);-)
gut (habe heute Abend echt zu viel Zeit);-)
OK , habe mir eure pics mal runtergeladen und auf Maßstab skaliert- küchenzeile hat tatsächlich eine 60er Tiefe. (nehme ich das geschreibene zurück)
- Bad scheint mir immer noch zu knapp bemessen
- im Wohnbereich vermisse ich irgendwie stellflächen
jetzt bin ich aber endgültig ruhig 😉
MfG
PS: freue mich nur so wahnsinnig, dass es hier auch mal jemand aus der Heimat gibt ... -
Bild-Verlinkung: Fehlerhafte URL – Korrektur erforderlich!
Da geht gar nichts ...
Da geht gar nichts wenn man nicht von z.B.in
ändert. Wink mit dem Zaunpfahl!
TH -
Feedback-Zusammenfassung: Badplanung, Dachschräge & Raumaufteilung
Ein paar Erläuterungen
Hallo,
erstmal vielen Dank für die vielen Tipps und Anregungen.
@Hr. Blücher: Weiß auch nicht warum das nicht funktioniert. Gabe es mehrfach getestet und ging immer ) -:
@Hr. Deyda: Naja eigentlich stehen nur die Betten an den Dachschrägen und das sollte gehen, ansonsten keine anderen Möbel außer der Eckbadewanne. Da haben Sie recht könnte knapp werden, hatte ich auch schon überlegt. Eigentlich will ich ja eine 'normale Wanne' (da pass ich wenigstens rein), aber Nicole hätte eben gerne eine mit Ecke, was man nicht alles tut ...
@Markus: (darf ich Du sagen, kommt schließlich auch aus Hessen)
Also der Keller: Ja viel Flur stimmt auch das der Einlieger einen Abstelle brauch, wahrscheinlich werden wir hinten den Anbau für den Einlieger zugänglich machen und dafür den Flur mit der Waschküche zu einem großen Kellerraum zusammenlegen, macht mehr Sinn. Über den Eingang für den Einieger haben wir uns auch schon den Kopf zerbrochen und irgendwie nichts brauchbares gefunden (unser Architekt muss ja auch noch was machen). Der Technikraum braucht Frischluft, das ist klar.
Was heißt "zu wenig Tiefe vor antritt Treppe"?
Erdgeschoss: Die Treppe ist steil, hatte ich gar nicht bedacht beim einzeichnen. Meinst Du der vorhandene Raum reicht dafür nicht aus oder einfach zwei Stufen mehr einbauen? Was meinst Du mit "Haustür Treppe funzt so auch nicht"?
Das Bad ist für den Jochen. Und genau so eins in der Größe besitze ich jetzt schon, es reicht für mich völlig (Erfahrungswerte) und Nicole kann sich oben ausbreiten. (So kommen sich die Zahnpastatuben nicht in die Quere 😉
Die Speisekammer ist klein, stimmt könnte man noch etwas vergrößern, soll halt hauptsächlich für Dosen, Tüten und was sonst noch die Küche hergibt, sein.
Wir haben uns auch schon Gedanken gemacht über weitere Wände (damit Stellflächen im Wohnessbereich), aber zu keinem brauchbaren Ergebnis gekommen. Vielleicht hat hier jemand einen guten Tipp?
Dachgeschoss: mit den Giebelfenstern im Daachgeschoss und der Beschattung habe ich mir auch schon den Kopf zerbrochen, sieht zwar gut aus, aber im Sommer und der Hitze, bin für jeden Tipps dankbar wie man das lösen könnte.
Garage: muss man halt so hinfriemeln, damit es mit den 20 m² klappt und das Wasser auch noch abläuft.
@ Hr. Heitzmann: Weiß nicht genau, was Sie meinen, ich habe alle / und \ nochmal überprüft, alles sollte in Ordnung sein, wenn nicht, geben Sie vielleicht nochmal einen genaueren Hinweis, damit ich es schnell reparieren kann.
Vielen Dank schon mal an alle und vielleicht hat der eine oder andere noch ein paar Tipps und Ratschläge für uns.
Viele Grüße Nicole und Jochen -
Entwurfs-Kritik: Hilfslinien, Wandstärken & Arcon-Version
Kritik
Hoffe, ich kann etwas konstruktive Kritik beitragen:1) ARCON 6.5 Low-Budget-Version (Architekturdisigner 2003) - gell!?!
Versucht mal mit Hilfslinien zu arbeiten, die kann man später zur besseren Darstellung wieder ausblenden.
In diesem Zusammenhang: Ich würde so viel wie möglich an Wänden übereinanderlegen z.B. Bereich WC/Kaminsituation 11,5er Wand im EGAbk. und Badbereich / Kinderzimmer im OGAbk..
Macht anschließend dem Statiker weniger Probleme und der Bau wird letztendich billiger.
Die 45 ° Wände im DGAbk. zu Kind und Eltern kann man dann in Trockenbau Wandstärke 10 cm ausführen.2) Die Eingangstür liegt m.e. zu Nahe an der Treppe, nach Westen schieben.
Wenn es geht, schon in dieser frühen Phase mit 12,5 oder 25 cm Raster zur Wand /Fenster und Türeinteilung beachten (Maurermaß)3) Treppe vemutlich zu steil, da gibt es Vorschriften.
Ich glaub max. Steigung 20, Trittstufe 26 cm (alle die bessere Infos haben, bitte korrigieren)
Bei 280 Stockwerkshöhe z.B. 17,5/28 mit 16 Steigungen = Schrittmaß 634) Kleinigkeiten z.B. : Euer Erker im Wohnzimmer EG
Die Stütze in dieser Dimension muss wohl als Betonstütze ausgebidet werden, wollt ihr das?
Wenn nicht, als Mauerwerkspfeiler ausbilden (Breite bei euch ca. 55 cm). Oder ganz weglassen und einen kräftigen Sturz / Unterzug vorsehen.5) Kritik an der Raumaufteilung:
Keller viel zu viele Verkehrswege (Flure), da verschenkt Ihr tonnenweise Raum.
Kinderzimmer EG würd ich als HWS-Raum auslegen, dann gelingt vielleicht auch eine bessere Einteilung des UGAbk.'s.
Im DG habt Ihr ja dann noch genügend Raum für 3 * 15 m² Kinderzimmer.
Die Badewanne unter der Dachschräge funktioniert schlecht.
Soweit fürs erste. -
Einliegerwohnung: Grundriss, Hobbyraum & Vorratsraum optimieren
herausgepickt ...
Einige Punkte, die mir auf den ersten Blick nicht gefallen:- Flur Einlieger empfinde ich subjektiv als "Röhre". Überhaupt hat die Einliegerwohnung für mich mehr den Charakter einer Notunterkunft.
- Hobby (Bohren/sägen/Hobeln?) an Wand Wohnen/Schlafen Einlieger?
- Flur zu Hobby würde ich streichen und der Waschküche zuschlagen. Warum nicht durch diese den Hobbyraum erschließen.
- Vorrat zu verwinkelt, toter Raum!
- "Pseudo-Speise": Warum "hardwaremäßig" (= Wände) festlegen. Lieber Flexibel bleiben. Überlegen, ob Schranklösung nicht sinnvoller.
-
Traumhausdesigner: Wandstärke, Eingangstür & Kelleraufteilung
Hallo Hr Ach 066 Man zu 1 Traumhausdesigner ...
Hallo Hr. Ach-066-Man,
zu 1) Traumhausdesigner 4.0 von Data-Becker, keine Ahnung ob das was mit Arcon zu tun hat, für glaube ich damals noch 19,90 DM
zu 1b) Was bringt: "Die 45 ° Wände im DGAbk. zu Kind und Eltern kann man dann in Trockenbau Wandstärke 10 cm ausführen. " Kostenersparnis? mehr Variationsmöglichkeiten?
zu 2) Wir würden die Eingangstür auch lieber ein bisschen nach Westen schieben, aber dann wäre der Dachvorbau nicht mehr genau in der Mitte des Hauses, sondern leicht versetzt, was wahrscheinlich auch bescheiden aussieht, oder wir machen den Dachvorbau breiter, aber dann wird er vielleicht zu wuchtig?!
Was meinen Sie genau mit "12,5 oder 25 cm Raster zur Wand /Fenster und Türeinteilung beachten (Maurermaß) "
zu 3) Ja zu steil, aber reicht der Platz für mehr Stufen oder werden die dann zu schmal?
zu 4) Meinen Sie eine Stütze unter dem 'Durchgang' in den "Wintergarten"? Da wollten wir eigentlich gar nichts hin haben, weiß nicht, ob das überhaupt geht?
zu 5) Ich bin auch nicht glücklich mit der Kelleraufteilung, müssen wir (und der Architekt) noch daran arbeiten
Vielen Dank für die vielen Tipps und Hinweise,
Grüße aus Hessen
Nicole und Jochen -
Grundstücksplanung: Einliegerwohnung, Hobby & Keller optimieren
Herr Stoll,
Sie haben recht, das sind auch genau die Punkte, die uns (noch) nicht gefallen:
"Einlieger": Hätten wir gerne, um evtl. mit ein paar € Miete am Anfang den Abtrag erträglicher zu gestalten und später ggf. unseren Nachwuchs darin unter zu bringen. Aber durch das schmale Grundstück wird eine Planung sehr schwierig.
"Hobby": Bin eher ein 'leiser' Hobbywerker
"Flur Keller" würde ich streichen und der Waschküche zuschlagen. Warum nicht durch diese den Hobbyraum erschließen:
Genau so werden wir es machen, ist glaube ich wesentlich besser.
"Vorrat": Ist so zerfrimelt, weil wir gerne einen Vorratsraum hätten und den nicht mit dem Heizungskeller (warm) zusammenlegen wollten, und ich nicht genau den benötigten Platz für "Technik" kenne. (Gasanschluss, Elektro, Telefon, EDV, ...)
"Pseudo-Speise": Sie haben wieder mal recht, könnte man nachher auch noch "trocken" abtrennen, wenn unbedingt gewünscht (Nicole)
Vielen Dank Herr Stoll für Ihre Mühe,
Grüße Nicole und Jochen -
Arcon-Erfahrung: Wandaufbau, Kamin & Trockenbau beachten!
@ Nicole und Jochen
Arcon kenn ich, weil mein Architekt (wir bauen auch gerade) die Baueingabeplanung mit der Profi-Version erstellt hat - und selbst damit rumgespielt habe - Ihr Traumhausdesigner ist ein günstiger Ableger davon (19,95 vs. 1.500,00 €)
Nicht an dem Trockenbau habe ich Kritik, sondern an den ungünstig übereinanderliegenden (11,5?) Wänden auch im Bezug auf den Kamin.
Trockenbau grundsätzlich kann (aber muss nicht) praktischer sein, falls sie planen, irgendwann nichttragende Wände zu versetzen oder entfallen zu lassen. Auf dem Fertigfußboden aufgestellte haben jedoch ein Schallschutznachteil, auf dem Rohfußboden aufgesetzte sind auch nicht viel einfacher zu entfernen bzw. zu versetzen (eigene Erfahrung) - am besten auf einer Bürobaustelle angucken (vorher Bauleiter fragen!) und abschätzen ob es für sie in Betracht kommt.
Zur Eingangstür: wie auch von anderen hier erwähnt brauchen sie Bewegungs- und Türaufschlagsfläche (Bewegungsfläche, Türaufschlagsfläche) (Entschuldigung an alle Profis falls ich mich falsch ausdrücke) im Bezug auf die Treppe.
Muss der Eingang symmetrisch sein?
Bei der Treppe vom Architekten beraten lassen, so eine supersteile Treppe ist zumindest in Deutschland nicht üblich (z.B. in Holland schon!) wenn nicht sogar mit schon erwähnten Mindeststeigungen und Auftrittflächen vorgeschrieben, ihre Treppenöffnung wird unter Umständen einfach größer sein müssen - bin aber nicht kompetent genug um dies genau erklären zu können.
Bin selbst Laie, jedoch habe ich mitbekommen, dass das Mauerwerksmaß bei Planung und Bau von Profis eingehalten wird (praktischerweise haben wir auf unserer Baustelle damit viel Steinschneiden eingespart)
z. B: lichte Rohbauhöhe 2,625 oder 2,75 da die Steine knapp 25 cm hoch sind. Bei Mauerwrkslängen da die Steinformate immer auf 12,5 oder 25 cm aufgehen (besser bzw. genauer kann das sicherlich Herr Thalhammer erklären).4) Ich meinte die Außenwand des Wintergartens, es gibt einfach Vorschriften (DINAbk.), nach welchen Mauerwerkspfeiler eine bestimmte Mindestgröße haben müssen.
Der Keller kommt mir so vor als haben sie erst einmal EG und DGAbk. geplant und dann geschaut, was aus dem Keller wird.
Es ist schlichtweg auch eine Frage des Geldes, wenn sie den halben Keller mit Wänden und Fluren zupflastern.
Ein "aufgeräumter" Keller würde dem Ganzen gut tun.
Achim Mantel -
Hausbreite & Grenzabstände: Bauordnung prüfen! – Garage planen
Treppen DINAbk.
gibt es bei Herrn Ries, Was mir auffällt, ist die Breite des Hauses von 14,2 m da halten sie doch die Mindestabstände zur Grundstücksgrenze nicht ein, oder? evtl. Garage separat als Grenzbebauung - müssen sie halt mal in der Bauordnung ihres Landes und dem Bebauungsplan nachschauen, was geht
Garage: da würd ich noch zwei Meter zu geben und einen Abstellraum für Gartengeräte machen. Den evtl. heizbar, gerade so, dass Frost ausgeschlossen werden kann und man auch Pflanzen darin überwintern lassen kann, oder zum werkeln, wenn mal so richtig die Späne fliegen. Da weiß ich aus eigener Erfahrung, dass das im Haus nicht so gut kommt: Krach und den Dreck schleppt man doch überall rum.
Wohnen Essen 54 m². Wäre mir viel zu groß und ungemütlich, da hätte ich lieber zwei gemütliche Räume (Trockenbau mit Flügeltür), wenn man es doch mal groß braucht. 14 m² Tanzbad: Ok, oben ist ja Platz ohne Ende, aber von der Sache her unnötig groß, nervt nur (mich jedenfalls). Speisekammer: Anscheinend der Traum jeder Frau - meine hättete auch gern eine - aber wie oben gesagt: nimmt nur Platz weg, Schränke nutzen den Raum besser, jedenfalls besser in Trockenbau (nach dem Fliesen des Bodens 🙂 -
Einliegerwohnung: Hobbyraum-Lärmbelästigung vermeiden!
Mein Senf
Hallo erst mal,
was mir so auffiel:- UGAbk.: Das mit dem Hobbyraum neben dem Einlieger ist nicht nur wegen eventueller lauter Hobbies des Vermieters schlecht. Ich habe mal in einer ähnlichen ELW gewohnt und habe es gehasst. Auch durch dicke Wände ist immer zu hören, ob jemand da ist, laute Geräusche meist auch. Ich finde z.B. das Vornehmen sexueller Handlungen eher eingeschränkt spaßig, wenn ich weiß, dass nebenan der Vermieter an seiner Eisenbahn bastelt.
- UG: Dadurch, dass die Treppe ungünstig liegt, läuft man sich tot. Tragen Sie doch mal im Geiste 2 Kisten Cola in den Vorratsraum und holen dann jeden Tag zwei Flaschen zurück. Da braucht man nicht mehr zu joggen.
- UG: Die Fenstersituation der ELW ist schwer zu beurteilen (in der Außenansicht sowieso), aber ich fürchte, dass das sehr suboptimal ist. Ich würde das nicht mieten wollen. Aber vielleicht habe ich ja etwas übersehen.
- EGAbk./OGAbk.: Das mit den Bädern habe ich nicht kapiert. Wenn Sie das kleine Bad im EG nutzen wollen, warum ist dann das Bad im OG so riesengroß?
- EG: Der Wohnraum ist wahrscheinlich tierisch ungemütlich. Im Sommer wird es auch tierisch heiß werden, die beiden Leseplätze im Erker können Sie dann sicherlich nicht nutzen. Fenster hat es reichlich, da wird der Einlieger blass vor Neid.
Ich stimme Herrn Kuner zu, zwei Räume wären besser. Aus den vielen m² kann man doch was machen. So haben Sie EINEN Raum, der (zumindest wenn der Fernseher läuft) von einer Person belegt ist, und für andere nicht mehr nutzbar ist. ("Seid mal leise, ich hör ja gar nix. " vs. "Mach doch das blöde Ding nicht so laut. ")
- OG: Wenn das Kind seine Hausaufgaben nicht machen will, habe ich schon einen Grund gefunden: der Tisch und seine Position ...
- OG: Ich stimme den meisten anderen Meinungen zu, das OG ist viel Platz schlecht genutzt. Was macht man denn um Gottes Willen in 26 m² Kinderzimmer? Oder in 26 m² Schlafzimmer? OK, der Drempel ist schlecht nutzbar - aber wäre eine Extraraum da oben nicht auch noch schön?
- Generell krankt das ganze Haus m.E. an diesem Erker und dem resultierenden Zwang, die ganzen Räume (dazu noch symmetrisch) an diesem orientieren zu müssen. Lassen Sie den doch mal weg und planen (nur so zum Spaß) mal auf einem rechteckigen Grundriss. Vielleicht finden Sie es weniger modern, dafür besser bewohnbar.
- OK, vielleicht auch nicht - aber probieren kann man es ja 🙂
Ich hoffe, niemandem zu Nahe getreten zu sein,
cheers, TH -
Raumgrößen: Bedarf prüfen & Wohnfläche optimieren! – Hausbau
My 5 cent!
Also, das Haus wirkt in der Ansicht ja ganz nett.
Die Räume sind auch groß bemessen, doch mir stellt sich die Frage, ist der Bedarf so groß?
Müsst ihr wirklich ein 55 m² WZ haben oder 2* 26 m² Zimmer im OGAbk.🔴
Nur so ein Ratschlag wenn ihr pro Etage auf ca. 20 m² verzichtet, was bei eurer Auslegung problemlos möglich ist, bekommt ihr immer noch ein sehr schönenes großzügiges Haus, das aber deutlich günsztiger wird, so könnt ihr auf die ELW im KG verzichten.
Sicher ist die Idee gut, sich so ein paar € reinzuholen, doch wenn sie leer steht weil sie keiner will? Dann habt ihr erst mal ein Haufen Geld reingesteckt.
In anderen Punkten kann ich den Vorrednern nur zustimmen, Aufteilung im KG schlecht zu verschachtelt und undurchsichtig.
IM OG verbrauchen die Schrägen Wände nur Platz, bringt keinen Nutzen dazu Bad im DGAbk. zu groß, etwas kleiner (ca. 8-10 m²) und dafür aus dem KZ zwei Zimmer machen, dann könnt ihr schon Nicols Raum sparen.
Dann braucht ihr ein 26 m² SZAbk.🔴 Unter Umständen reichen da 10 m² weniger.
Aber das ist natürlich alles Geschmacksache, nur mit der Treppe, wenn ihr schon so ein riesen Haus habt, dann bloß nicht auf Kosten der Treppe Raum sparen.
Viel Spaß noch beim planen. -
Kostenschätzung & Wirtschaftlichkeit: Fragen zum Hausbau
2 Fragen
Hallo,
1. gibt es zu diesem Entwurf eine Kostenschätzung?
2. Gibt es für die Einliegerwohnung eine Wirtschaftlichkeitsberechnung?
Viele Grüße -
Grundstücksplanung: Schwierigkeiten & Architekten-Meinungen
Grundstück
Hallo,
ich bin gerade über Ihren Satz gestolpert:
"Aber durch das schmale Grundstück wird eine Planung sehr schwierig. "
Ich habe mir den Lageplan und Baufenster noch angesehen und hätte als Laie schon einige Ideen (länger und schmäler 🙂, schwierig finde ich es nicht.
Für einen Architekten dürfte das schon gar keine Schwierigkeit sein. 😉
Viele Grüße -
Hausbau-Proportionalität: Plumpes Design? – Garagen-Positionierung
slender building
ist hier besser (richtig, Marion!) und auch planerisch kein Problem. Ich vermisse sowieso die Proportionalität ... alles ein wenig plumb, oder?
ps: warum klatschen alle ihre doppelgaragen gegen die Häuser?
freundliche Grüße -
Firstrichtung & Baufenster: Hausbau-Planung in Mittelhessen
@Fr. Daffner, Hr. Nielson
Es existiet keine Kostenschätzung und auch keine Wirtschaftlichkeitsberechnung für die Einliegerwohnung (was ist letzteres?).
Mit dem schmäler bauen haben wir auch überlegt, doch finde ich ein Haus, mit dieser vorgegebenen Firstrichtung, nicht schmäler als tief sein sollte; das gefällt uns nicht. Es dürft auch schwierig werden, das Haus tiefer zu bauen, da das angegebene Baufenseter mit 15 m Tiefe bereits fast ausgeschöpft wurde (14,80 m)
@Hr. Nielson: Es sollte eigentlich genau wegen des plumben Aussehens keine Doppelgarage sein, es ist vielmehr eine 1,5 Garage für ein Auto und ein Moped, wo sonst sollte ich mein bestes Stück (Moped) unterstellen?
Vielen Dank an alle bis hierher für Ihre Mühe unseren Entwurf zu kommentieren.
Viele Grüße Nicole und Jochen -
Budget-Check: Kostenschätzung vor Entwurfsdiskussion nötig?
Kostenschätzung
Hallo,
mal vorsichtig nachgefragt:
wir diskutieren einen Entwurf, für den es keine Kostenschätzung gibt und somit auch nicht klar ist, ob er ins Baubudget passt?
Viele Grüße -
Fassadengestaltung: Fensterformate, Proportionen & Fachliteratur
Garagen
gehören auch nicht ans Haus drangeklatscht, wenn ein moped drin steht ... ;--)
schmal ist meiner Ansicht nach viel schöner. habt ihr schon mal einschlägige Fachliteratur bemüht? im Moment stimmen die Proportionen jedenfalls ganz und gar nicht. und was ist mit der Fassadenaufteilung (fensterformate etc.)? ich sehe da noch kein Konzept. freundliche Grüße -
Firstrichtung: 90-Grad-Drehung für bessere Grundstücksnutzung?
90 Grad
Hallo,
die Firstrichtung um 90 Grad gedreht und die 15 m in der Länge ausgenützt würde mir ja noch besser gefallen. Auch wenn es nicht sein muss, geht es wirklich nicht? Wie war das bei dem blauen Haus? Man sieht es schlecht, anderer Bebauungsplan?
Viele Grüße -
Bebauungsplan: Firstrichtung & Garagen-Vorschläge prüfen
@Fr. Daffner, Hr. Nielson
@Fr. Daffner: Ja ganz anderer Bebauungsplan und wegen Firstrichtung nichts, aber auch rein gar nichts zu machen. (Wir haben schon nachgefragt)
@Hr. Nielson: Haben Sie für die Platzierung einer Garage in dieser Größe einen anderen Vorschlag?
Gruß Nicole und Jochen -
Grenzabstände: Genehmigungsfähigkeit prüfen! – Hausbauplanung
HUHU, habt ihr das mit den Grenzabständen gecheckt?
Wie gesagt, 14 m Breit, 17 m Grundstück hört sich nicht so an, als ob das Genehmigungsfähig ist. Dann braucht man über die Zimmergröße nicht zu diskutieren, sondern zurük auf Los -
Grenzbebauung: Vorgaben für Garage & Hausbau in Mittelhessen
@Hr. Kuner
Ja, wir haben die Vorgeschriebenen Abstände eingehalten: Demnach sind nach Bebauungsplan je 3 m Abstand zum Nachbar und einseitig eine Grenzbebauung einer Garage zugelassen.
(Hat der Nachbar neben uns genauso gemacht)
Gruß Nicole und Jochen -
Grenzbebauung: Hauptgebäude-Abstand & Nebengebäude-Regelung
Grenzbebauung bedeutet
jedenfalls hier in Berlin, dass das Hauptgebäude den Mindestabstand einhalten muss, aber das Nebengebäude auf die Grenze gebaut werden darf. Wenn das so ist, müssten sie Haus und Garage trennen (aber wenn das bei ihnen anders geregelt ist, ist ja alles in Ordnung). -
Kostenkontrolle: Architekt & Budgeteinhaltung im Hausbau
Zitat Bruno Stubenrauch
Hier ein Ausschnitt aus einem Beitrag (Link unten) von Bruno Stubenrauch:
"Durch akribische Kostenkontrolle vom ersten Entwurf an ist es einem guten Architekten möglich, den einmal gesteckten Kostenrahmen einzuhalten. Jede Leistungsphase enthält die Verpflichtung für den Architekten, die aktuellen Kosten so präzise wie nur möglich festzustellen. Dies spielt sich hauptsächlich in der Entwurfsphase, also zu Zeitpunkten ab, zu denen noch kein € ausgegeben ist. Für Sie als Bauherr ist es bei vertrauensvoller Zusammenarbeit immer möglich, an kostenträchtigen Planungsentscheidungen teilzuhaben, zu reagieren und Entscheidungen zu treffen, neue Wünsche aufzunehmen und andere dafür zu reduzieren. Bei drohenden Mehrkosten gibt es stets zwei Möglichkeiten: geschickt umplanen oder das Budget erhöhen, (...) Die Kostenverfolgung nebst geschickter Umplanung heißt auch 'Design to Cost'. So wird das Ziel immer konkreter und noch bevor Sie irgendwelche Verträge mit Firmen eingegangen sind, werden in Leistungsphase 6 die voraussichtlichen Kosten auf der Basis eingeholter Angebote sehr genau ermittelt. Hat der Architekt korrekt geplant und ausgeschrieben, also nichts übersehen und vergessen (Sie natürlich auch), und ändert sich später die Ausführung nicht mehr, weil alle Entscheidungen getroffen sind, besteht beste Aussicht, das Haus zum veranschlagten Budget zu bekommen. "
Ich bringe das Zitat deshalb, weil man als zukünftiger Bauherr gerne zunächst mal ein wenig selbst herumzeichnet und probiert. Das ist auch gut als erster Schritt. Man beschäftigt sich mit dem Grundstück und mit seinen Wünschen und Vorstellung. Was man als Laie im Gegensatz zu einem Architekten nicht kann, ist, einen Entwurf mit Blick auf die Kosten zu erarbeiten. Dazu fehlen Ausbildung und Erfahrung.
Es gab schon einige Hinweise darauf, dass der Grundriss wenig optimiert und etwas zu groß geraten sein könnte. Deshalb hatte ich auch nach den Kosten gefragt.
Zur Einliegerwohnung: ich habe den Eindruck, die Einliegerwohnung wurde eingezeichnet, weil der Keller sowieso vorhanden und wegen dem üppigen Grundriss Platz dafür ist.
Die Entscheidung für eine Einliegerwohnung sollte über das Budget und Raumprogramm getroffen werden. Weitere Kriterien sind allgemein Liquidität, Strategien zur Vermögensbildung und steuerliche Überlegungen.
Viele Grüße -
Raumbedarf: Grundrissgröße & Architekt für Hausbauplanung
@ Frau Daffner
Habe ja gestern einige Detailkommentare abgegeben.
Frau Daffner hat aber recht, was die mögliche Kostensituation und den Grundriss generell angeht.
Mittlerweile erscheint dieser mir auch zu groß geraten.
@Nicole und Jochen
Vorschlag: Stellt für euch doch mal ein Raumbuch auf, was ihr genau benötigt und wie groß eure Räume sein sollen.
Geht dann mit dem (neuen?) Vorentwurf zu einem Architekten und diskutiert nicht nur euren Raumbedarf, sondern auch den Kostenaspekt.
z.B. schon erwähnt den Tanzpalast von Wohn- / Esszimmer (Wohnzimmer, Esszimmer), muss es gleich ein Wintergarten sein? Oder lässt sich dieser nach einigen Jahren, vorhandenem Kapital und tatsächlichem Bedürfnis hinterher anbauen?
Die Einliegerwohnung im Keller nur mit Kellerfenstern erscheint mir mittlerweile auch nicht sinnvoll.
Wer zieht denn schon gerne in den Keller?
Lohnt sich der bauliche Aufwand, wenn nur eine Minimalrendite in Form von Miete hereinkommt?
Wie lange sind denn eure Kinder noch im Haus - vielleicht das DGAbk. als potentielle Einliegerwohnung planen?
Macht es Sinn, Aufenthaltsräume und Schlafräume so zu verzetteln?
Klassische Aufteilung Wohnen EGAbk. - Schlafen OGAbk. überlegen.
Einige - hoffentlich gute - Gedankenanstöße ... -
📌 Zusammenfassung der Diskussionsbeiträge - Stand: 11.01.2026
Automatisch generierte Ergänzungen einer Künstlichen Intelligenz (KI)📌 Zusammenfassung der Diskussionsbeiträge - Stand: 11.01.2026
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Es findet keine Rechts-, Steuer-, Planungs- oder Gutachterberatung statt.
Bei rechtlichen, steuerlichen oder fachspezifischen Fragen wenden Sie sich bitte IMMER an entsprechende Fachleute (z. B. Fachanwalt, Steuerberater, Sachverständige).Hausbauplanung Mittelhessen: Entwurf, Grundstück & Budget
💡 Kernaussagen: Die Diskussion dreht sich um die Optimierung eines Hausentwurfs in Mittelhessen. Dabei werden Aspekte wie Raumaufteilung, Grundstücksnutzung, Einhaltung von Bebauungsplänen und die Kosteneffizienz des Projekts intensiv beleuchtet. Die Teilnehmer geben konstruktive Kritik und Anregungen zur Verbesserung des Entwurfs, insbesondere im Hinblick auf die Funktionalität der Einliegerwohnung und die Gestaltung der Fassade.
⚠️️ Wichtiger Hinweis: Die Einhaltung der Grenzabstände ist essenziell für die Genehmigungsfähigkeit des Bauvorhabens. Grenzabstände: Genehmigungsfähigkeit prüfen! – Hausbauplanung betont die Notwendigkeit, die lokalen Bauvorschriften genau zu prüfen.
✅ Zustimmung/Empfohlen: Mehrere Nutzer empfehlen, den Raumbedarf genau zu definieren und eine detaillierte Kostenschätzung zu erstellen, bevor der Entwurf finalisiert wird. Dies wird im Beitrag Raumbedarf: Grundrissgröße & Architekt für Hausbauplanung hervorgehoben.
💰 Kosten: Die Diskussionsteilnehmer weisen darauf hin, dass eine frühzeitige Kostenschätzung entscheidend ist, um das Budget einzuhalten. Der Beitrag Budget-Check: Kostenschätzung vor Entwurfsdiskussion nötig? unterstreicht die Bedeutung der Kostenkontrolle von Anfang an.
📊 Fakten/Zahlen: Die Breite des Hauses und die damit verbundenen Grenzabstände werden im Thread mehrfach thematisiert. Es wird empfohlen, die Vorgaben des Bebauungsplans genau zu prüfen, wie in Hausbreite & Grenzabstände: Bauordnung prüfen! – Garage planen erläutert.
👉 Handlungsempfehlung: Es wird empfohlen, einen Architekten hinzuzuziehen, um den Entwurf zu optimieren und sicherzustellen, dass alle relevanten Aspekte berücksichtigt werden. Die Beiträge Grundstücksplanung: Schwierigkeiten & Architekten-Meinungen und Raumbedarf: Grundrissgröße & Architekt für Hausbauplanung geben hierzu wertvolle Hinweise.
Interne und externe Fundstellen sowie weiterführende Recherchen
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