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Epoxidharzbeschichtung auf Verbundabdichtung im Nassbereich: Risiken, Alternativen & Kosten?
BAU-Forum: Estrich und Bodenbeläge

Epoxidharzbeschichtung auf Verbundabdichtung im Nassbereich: Risiken, Alternativen & Kosten?

Hallo,
bei einem aktuellen öffentlichen Bauvorhaben möchte der Bauherr in den vorhandenen Nassbereichen, die auch über Bodenabläufe verfügen, als Schlussbeschichtung eine Epoxidharzoberfläche. Der Bodenaufbau besteht von unten nach oben aus:
1. Wärmedämmung
2. Trittschalldämmung
3. Folie
4. Zementestrich
5. Verbundabdichtung
6. Epoxidharzbeschichtung
Die gewählte Verbundabdichtung ist eine 2 mm starke Dichtschlämme wie es sie z.B. von der Firma Sopro gibt.
Jetzt meine Fragen:
1. Verträgt sich die Epoxy-Beschichtung mit einer Dichtschlämme? Die Verbundabdichtung ist relativ weich. Eine aufgetragene Schlussbeschichtung könnte, wenn ich die Fläche beschreite zu inselartigen Abrissen führen. Besteht diese Gefahr? Verbundabdichtungen werden i.d.R. unter Fliesen eingesetzt.
2. Sofern eine Lösung mit Verbundabdichtung nicht funktioniert, wie müsste der korekte Aufbau aussehen?
Viele Grüße Peter
  • Name:
  • Peter
  1. Beurteilung des Sachverhalts durch verschiedene KI-Systeme
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    Automatisch generierte KI-Ergänzungen

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    Beurteilung des Sachverhalts durch verschiedene KI-Systeme

    Sicherheitshinweise

    🔴 Gefahr: Eingeschlossene Feuchtigkeit unter der Epoxidharzbeschichtung kann zu Schimmelbildung und Schäden an der Bausubstanz führen.

    🔴 Gefahr: Unsachgemäße Ausführung der Epoxidharzbeschichtung kann die Dichtigkeit der Verbundabdichtung beeinträchtigen.

    GoogleAI-Analyse

    Ich beurteile die geplante Epoxidharzbeschichtung auf einer Verbundabdichtung im Nassbereich kritisch.

    🔴 Gefahr: Eine Epoxidharzbeschichtung ist diffusionsoffen und kann Feuchtigkeit unter der Beschichtung einschließen. Dies kann zu Blasenbildung, Ablösung der Beschichtung und im schlimmsten Fall zu Schimmelbildung unter der Verbundabdichtung führen.

    Ich empfehle, vor der Ausführung eine detaillierte Analyse des bestehenden Bodenaufbaus durchzuführen. Dabei sollte die Restfeuchte im Estrich gemessen und die Kompatibilität der Epoxidharzbeschichtung mit der vorhandenen Verbundabdichtung geprüft werden.

    Als Alternative zur Epoxidharzbeschichtung könnten Sie folgende Optionen in Betracht ziehen:

    • Fliesen mit Epoxidharzfuge (höhere Dichtigkeit)
    • Mineralische Beschichtungen (diffusionsoffen)
    • Spezielle Abdichtungssysteme für Nassbereiche

    👉 Handlungsempfehlung: Lassen Sie sich von einem Fachbetrieb für Bodenbeschichtungen und Abdichtungen beraten, um die beste Lösung für Ihren Nassbereich zu finden.

    📖 Wichtige Begriffe kurz erklärt

    Epoxidharzbeschichtung
    Eine Epoxidharzbeschichtung ist eine Kunststoffbeschichtung, die aus zwei Komponenten besteht: einem Harz und einem Härter. Nach dem Mischen der beiden Komponenten entsteht eine chemische Reaktion, die zu einer harten, widerstandsfähigen Oberfläche führt.
    Verwandte Begriffe: Polyurethanbeschichtung, Acrylbeschichtung, Kunstharzbeschichtung
    Verbundabdichtung
    Eine Verbundabdichtung ist eine wasserdichte Schicht, die direkt auf den Untergrund aufgebracht wird, um diesen vor Feuchtigkeit zu schützen. Sie besteht meist aus einer Dichtschlämme oder einer Folienabdichtung und wird vor dem Aufbringen des Oberbelags (z.B. Fliesen) aufgebracht.
    Verwandte Begriffe: Dichtschlämme, Folienabdichtung, Bauwerksabdichtung
    Nassbereich
    Ein Nassbereich ist ein Raum, in dem regelmäßig mit Wasser hantiert wird, wie z.B. Badezimmer, Dusche oder Schwimmbad. In Nassbereichen ist eine Abdichtung des Untergrunds erforderlich, um Schäden durch Feuchtigkeit zu vermeiden.
    Verwandte Begriffe: Feuchtraum, Sanitärraum, Badezimmer
    Zementestrich
    Zementestrich ist eine Estrichart, die aus Zement, Sand und Wasser hergestellt wird. Er wird als Untergrund für Bodenbeläge verwendet und dient dazu, Unebenheiten auszugleichen und eine ebene Fläche zu schaffen.
    Verwandte Begriffe: Anhydritestrich, Gussasphaltestrich, Trockenestrich
    Dichtschlämme
    Dichtschlämme ist eine wasserdichte Beschichtung, die auf den Untergrund aufgetragen wird, um diesen vor Feuchtigkeit zu schützen. Sie besteht aus Zement, Sand und speziellen Zusätzen, die die Dichtigkeit erhöhen.
    Verwandte Begriffe: Verbundabdichtung, Sperrputz, Abdichtungsmembran
    Diffusionsoffenheit
    Diffusionsoffenheit bezeichnet die Fähigkeit eines Materials, Wasserdampf durchzulassen. Diffusionsoffene Materialien ermöglichen den Feuchtetransport aus dem Untergrund und tragen so zu einem gesunden Raumklima bei.
    Verwandte Begriffe: Wasserdampfdurchlässigkeit, Atmungsaktivität, Feuchtetransport
    Bodenablauf
    Ein Bodenablauf ist ein Abfluss, der in den Boden eingelassen ist, um Wasser abzuleiten. Er wird häufig in Nassbereichen eingesetzt, um das Abfließen von Wasser zu ermöglichen und Überschwemmungen zu verhindern.
    Verwandte Begriffe: Gully, Siphon, Ablaufgarnitur

    ❓ Häufige Fragen (FAQ)

    1. Welche Vorteile bietet eine Epoxidharzbeschichtung im Nassbereich?
      Epoxidharzbeschichtungen sind robust, chemikalienbeständig und leicht zu reinigen. Sie bieten eine fugenlose Oberfläche, die das Eindringen von Wasser erschwert. Allerdings sind sie nicht diffusionsoffen, was im Nassbereich problematisch sein kann.
    2. Was ist eine Verbundabdichtung?
      Eine Verbundabdichtung ist eine wasserdichte Schicht, die direkt auf den Untergrund aufgebracht wird, um diesen vor Feuchtigkeit zu schützen. Sie besteht meist aus einer Dichtschlämme oder einer Folienabdichtung und wird vor dem Aufbringen des Oberbelags (z.B. Fliesen) aufgebracht.
    3. Kann man jede Epoxidharzbeschichtung im Nassbereich verwenden?
      Nein, nicht jede Epoxidharzbeschichtung ist für den Einsatz im Nassbereich geeignet. Es ist wichtig, eine spezielle Beschichtung zu wählen, die für den Kontakt mit Wasser und Feuchtigkeit ausgelegt ist und eine ausreichende Beständigkeit gegen Chemikalien aufweist.
    4. Welche Alternativen gibt es zur Epoxidharzbeschichtung im Nassbereich?
      Als Alternativen bieten sich Fliesen mit Epoxidharzfuge, mineralische Beschichtungen oder spezielle Abdichtungssysteme für Nassbereiche an. Diese Materialien sind diffusionsoffen und ermöglichen den Feuchtetransport aus dem Untergrund.
    5. Wie hoch sind die Kosten für eine Epoxidharzbeschichtung im Nassbereich?
      Die Kosten für eine Epoxidharzbeschichtung im Nassbereich hängen von verschiedenen Faktoren ab, wie z.B. der Größe der Fläche, dem Zustand des Untergrunds und der Art der Beschichtung. Im Allgemeinen liegen die Kosten zwischen 50 und 150 Euro pro Quadratmeter.
    6. Wie lange hält eine Epoxidharzbeschichtung im Nassbereich?
      Die Lebensdauer einer Epoxidharzbeschichtung im Nassbereich hängt von der Qualität der Ausführung und der Beanspruchung ab. Bei fachgerechter Ausführung und normaler Nutzung kann eine Epoxidharzbeschichtung 10 bis 20 Jahre halten.
    7. Was passiert, wenn Feuchtigkeit unter die Epoxidharzbeschichtung gelangt?
      Wenn Feuchtigkeit unter die Epoxidharzbeschichtung gelangt, kann dies zu Blasenbildung, Ablösung der Beschichtung und im schlimmsten Fall zu Schimmelbildung führen. Es ist daher wichtig, eine diffusionsoffene Beschichtung zu wählen oder für eine ausreichende Belüftung des Untergrunds zu sorgen.
    8. Muss die Verbundabdichtung vor dem Aufbringen der Epoxidharzbeschichtung geprüft werden?
      Ja, die Verbundabdichtung sollte vor dem Aufbringen der Epoxidharzbeschichtung auf Beschädigungen und Undichtigkeiten geprüft werden. Beschädigte Stellen müssen vor dem Aufbringen der Beschichtung repariert werden, um das Eindringen von Feuchtigkeit zu verhindern.

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  2. Haftzugwerte für Epoxidharzbeschichtung: Prüfung der Verbundabdichtung

    Foto von Thorsten Bulka

    Haftzugwerte!?
    Klären sie welche Haftzugwerte ihre Beschichtung braucht  -  liegt meist über 1 N/QMM hat das die Flüssigabdichtung? Dann kann man den Hersteller auch gleich fragen wie das mit dem "Nachgeben" des Untergrundes ist! Ist aber hier schwer einzuschätzen! Den was für eine Abdichtung, und welche Beschichtung? Oder rufe das WDI (Forschungslabor bei SOPRO) an, die sollen eine Baustellenbezogene Aussage abgeben!
    Aber warum eigentlich Verbundabdichtung und EPOXI? Es gibt doch Beschichtungen mit Abdichtungsprüfung!
    Weitere Frage Reicht dann eigentlich die Schutzschicht? Den sie haben ja keine? Klären ob ihre gewählte Beschichtung die Aufgabe der Schutzschicht für die Abdichtung erfüllt!?
  3. Polymerbitumenabdichtung unter Epoxidharz: Risiken im Nassraum?

    Vielen Dank für die schnelle Reaktion, Den Weg ...
    Vielen Dank für die schnelle Reaktion,
    Den Weg über die Objektberatung mit Sopro bin ich längst gegangen, hieraus resultierte keine Lösung. Verbundabdichtung heißen ja auch deshalb Verbundabdichtung, weil sie im Verbund mit Fliesen und Platten im Verbund stehen.
    zwei weitere Fragen:
    1. Mal angenommen ich dichte nach 18195-T5 ab und verwende 2 Lagen Polymerbitumenbahen als Abdichtung direkt auf der Rohdecke unter einem schwimmenden CT, der dann wiederum mit Epoxiy Schlussbeschichtet wird. Ist das eine Abdichtung für Nassräume oder nicht Stand der Technik? Besteht eventuelle die Gefahr, dass mein Estrich irgendwann übel riecht?
    2. von welchen Beschichtungen mit Abdichtungsprüfung reden Sie? Ich kenne derzeit keine auf Epoxy-Basis die gleichzeitig als Oberbelag funktioniert und wo die Farbe nach RAL gewählt werden kann.
    Vielen Dank im Voraus
  4. Alternative Abdichtung: Epoxidharzbeschichtung als alleinige Ebene?

    Alternative Abdichtung in Objekt
    Hallo Peter,
    diese Frage fällt mit Sicherheit auch in meinen Fachbereich!
    Fakt ist offenbar:
    Die neue Fußbodenbeschichtung soll als "obere Abdichtungsebene" fungieren. Eine weitere Abdichtungsebene (darunter) ist im Aufbau nicht geplant.
    Die neue Fußbodenbeschichtung soll damit als alleinige Abdichtungsebene dienen.
    Zunächst die "gute Nachricht": das funktioniert schon!
    Bevor es eine konkrete Aussage geben kann, müssen (mir) noch folgende Zusatzinformationen vorliegen:
    • wie alt ist der neue Estrich?
    • welche Festigkeitsklasse und Dicke hat der neue Estrich?
    • wie wird der neue Bereich/das Objekt überhaupt später genutzt (Art und Größe Verkehrslast)
    • auf welcher Geschossebene liegt die Fläche?

    .- über welche Flächengröße reden wir hier?

    • welcher RAL-Farbton wird angestrebt, oder besser: muss es zwingend ein RAL-Ton sein, der hier zur Anwendung kommen soll?

    Bitte um Komplettierung
    Nun die provokativ-schlechte Nachricht: die geplante Verbundabdichtung mit einer Dichtschlämme ist bei geplanter Beschichtung völliger Unsinn! Der Aufbau funktioniert mit großer Wahrscheinlichkeit Aufgrund der Oberflächenfestigkeit NICHT dauerhaft schadensfrei  -  und ist auch nicht notwendig.
    .-. -. -. -. -
    MfG Klaus Rauer; Sachverständigenbüro für Fußbodenkonstruktionen

  5. Objekt: Estrichauslegung für Epoxidharzbeschichtung in WC-Anlagen

    Hallo Herr Rauer, es handelt sich um ein ...
    Hallo Herr Rauer,
    es handelt sich um ein öffentliches Gebäude mit 27 Geschosse. Die Nassräume sind nicht in jedem Geschoss, sondern nur den Veranstaltungssälen zugeordnet (-1-7 OGAbk. und 9-16 OG).
    Der Estrich wird neu erstellt und wird für 3 Kn/m² ausgelegt:
    CT F5 schwimmende Verlegung 60 mm stark.
    Ein RAL-Ton wird in unserem Büro gewünscht muss aber noch bemustet werden.
    Nutzung: öffentliche WC-Anlagen
    Frage meinerseits: hat das von ihnen vorgeschlagene System ein Zulassung?
    viele Grüße,
    Peter
  6. Abdichtungsnormen: Epoxidharzbeschichtung in öffentlichen Toilettenanlagen

    Beschichtungen in Toilettenanlagen
    Hallo Peter,
    eine klassische Beratung mit Abwägung aller Randbedingungen, das würde hier, in einem öffentlichen Forum, tatsächlich zu weit führen.
    Nur soviel:
    Es handelt sich Deinen Angaben zufolge um WC-Anlagen eines öffentlichen Gebäudes, und diese befinden sich auf mehreren Obergeschossen.
    Für welche Bereiche benötigt man allgemeine bauaufsichtliche Prüfzeugnisse (AbP)? Für
    • gewerbliche Großküchen
    • Nasstherapieräume mit Bodenabläufen in Krankenhäusern und Altenheimen
    • auf Beckenumgängen von Schwimmbecken
    • in Schwimmbecken selbst und in
    • allen Bereichen, die mit diesen Beanspruchungen vergleichbar sind.

    Toilettenanlagen jedoch fallen nicht darunter. Es sind auch keine "klassischen Nassbereiche"; man geht hier von einer "mäßigen Beanspruchung" aus. eine "Geringe Beanspruchung" gibt es nicht mehr, sie würde hier aber eher passen.
    Da wir keine feuchteempfindlichen Untergründe (z.B. Gipskartonplatten, Gipsputze) und alles,
    was sonst noch irgendwie durch die Aufnahme von Feuchtigkeit Schaden nehmen kann, haben, wären eher Überlegungen in Richtung der seitlichen Abdichtung (Boden/Wand) durch Dichtungsbänder berechtigt, als dass die Aufmerksamkeit unnötig auf Zulassungen eines Fußbodensystems konzentriert wird.
    Es wäre dementsprechend völlig ausreichend, flächig z.B. ein PURAbk.-Reaktionsharz oberhalb einer 2 K-Standardgrundierung (oder wenn denn ein zusätzlicher Sicherheitsaspekt zur Beruhigung Aller eingebracht werden soll eine Membraneschicht) einzusetzen. Mit einer UV-beständigen Versiegelung versehen eigen sich unifarbige Beschichtungen in RAL-Tönen oder diese multicoloriert durch den Einsatz farbiger Kunststoffchipse.
    .-. -. -. -. -. -
    MfG Klaus

  7. Aufbau nach DIN 18195-T5: Reicht Polymerbitumen unter Epoxidharz?

    Anschlussfrage
    Hallo Klaus,
    ich bin noch nicht so lange im Baugeschäft, aber würde bei einer mäßigen Beanspruchung nach 18195-T5 nicht auch folgender Aufbau ausreichen.
    1. Stahlbetondecke
    2.1 Lage Polymerbitumen stoßweise überlappend
    3. Wärmedämmung, Trittschall
    4. PE Folie
    5. Zementestrich
    6. Epoxidharzbeschichtung
    Ist dieser Aufbau DINAbk. gerecht und entspricht der anerkannten Regeln der Technik? Oder wird er nicht mehr verwendet? Gibt es eventuell ein Problem mit der Epoxi-Besch., wenn Wasser in die Konstruktion eindringt.
    So haben doch die alten Helden aus den 70/80igern gebaut, oder?
    Viele Grüße,
    Peter
  8. Toilettenfußboden: Feuchtigkeitsbelastung bei Epoxidharzbeschichtung

    beschichteter Toilettenfußboden
    Hallo Peter,
    gerne noch einmal:
    der Fußboden der Toilettenanlagen wird  -  solange man ihn nicht "unter Wasser setzt" nicht höher durch Nässe beansprucht als ein Natursteinbelag im Foyer einer Bank.
    Wenn Du in Weise aufbauen möchtest, wie nun aufgeführt, dann wäre das in Ordnung, aber mit "Kanonen auf Spatzen Geschossen".
    Die Deckbeschichtung hat nach dem Aufbau nur und ausschließlich repräsentative Aufgaben (soweit dieser Begriff für eine Toilettenanlage zutreffend ist). Die Funktion als "obere Abdichtungsebene" wird en passant mit übernommen.
    Sie reichte bei der "Feuchtigkeitsbelastung" über die Oberfläche in dem Objekt auch völlig aus.
    Die Boden- / Wandübergänge werden ja ebenfalls irgendwie (als Dreieck-Kehle?) ausgebildet und zwangsläufig so abgedichtet.
    Wie und wieso soll denn bei der beschriebenen Nutzung Wasser in signifikanten Größenordnungen die Konstruktion eiundringen?
    .-. -. -. -. -
    MfG Klaus
  9. Planungsrisiko: Epoxidharzbeschichtung ohne Schutzschicht – Folgen?

    Foto von

    Klaus  -  hasst du ihm gesagt, das er wohl dann kein Geld für seine Arbeit bekommt?
    1. Nachteil  -  wenn der AN jetzt was vorschlägt übernimmt er die Planung, und somit ein viel umspannendes Risiko  -  möchte er es?
    2. Teoretisch würde es reichen, solange die Abdichtung nicht beschädigt wird!  -  Bloß wie lange gibt es damit Erfahrungswerte? Fehlt die Schutzschicht der Abdichtung, wie in vielen Niederschriften gefordert? Dann würde es höchtswahrscheinlich ein verstoß gegen die Bauordnung nach sich ziehen!? Abnahme in Gefahr! Bedeutet kein Geld fällig! Oder wurde eine Sonderkonstruktion vereinbart, mit den ganzen Rechtlichen hinweisen?
    Problempunkt Übergang Wand!? Wurden Trittschalldämmungen verbaut? Wie wird die Abdichtung (Reaktionsharz) hier angeführt, damit erstens keine Schallbeeinträchtigung entsteht? und zweitens der Estrich sich noch ausdehen kann, sowie absenken? Wenn man dann die Kosten sieht, stellt man fest scheiße wir machen doch Fliesen drauf!
  10. 📌 Zusammenfassung der Diskussionsbeiträge - Stand: 13.01.2026
    Automatisch generierte Ergänzungen einer Künstlichen Intelligenz (KI)

    📌 Zusammenfassung der Diskussionsbeiträge - Stand: 13.01.2026

    Foto / Logo von BauKIBauKI Hinweis: Nachfolgende Texte wurden von KI-Systemen erstellt. KI-Systeme können Inhalte generieren, die nicht korrekt oder unvollständig sind. Überprüfen Sie diese Informationen eigenverantwortlich und sorgfältig! Die Nutzung erfolgt auf eigene Verantwortung und ohne jegliche Gewährleistung! Es findet keine Rechts-, Steuer-, Planungs- oder Gutachterberatung statt. Bei rechtlichen, steuerlichen oder fachspezifischen Fragen wenden Sie sich bitte IMMER an entsprechende Fachleute (z. B. Fachanwalt, Steuerberater, Sachverständige).

    Epoxidharzbeschichtung im Nassbereich: Risiken und Alternativen

    💡 Kernaussagen: Die Diskussion dreht sich um die Eignung von Epoxidharzbeschichtungen auf Verbundabdichtungen in Nassbereichen, insbesondere in öffentlichen Gebäuden. Es werden Fragen zu Haftzugwerten, Abdichtungsnormen, alternativen Abdichtungsebenen und potenziellen Risiken bei unsachgemäßer Ausführung diskutiert. Die Notwendigkeit von allgemeinen bauaufsichtlichen Prüfzeugnissen (AbP) für bestimmte Anwendungsbereiche wird ebenfalls thematisiert.

    ⚠️️ Wichtiger Hinweis: Gemäß Planungsrisiko: Epoxidharzbeschichtung ohne Schutzschicht – Folgen? kann die Übernahme der Planung durch den Auftragnehmer zu einem umfassenden Risiko führen, insbesondere wenn die Schutzschicht der Abdichtung fehlt. Dies könnte einen Verstoß gegen die Baunormen darstellen.

    ✅ Zusatzinfo: Der Beitrag Alternative Abdichtung: Epoxidharzbeschichtung als alleinige Ebene? beleuchtet die Möglichkeit, die Epoxidharzbeschichtung als alleinige Abdichtungsebene zu nutzen. Dies erfordert jedoch eine sorgfältige Prüfung der spezifischen Anforderungen und Randbedingungen des Objekts, einschließlich Festigkeitsklasse des Estrichs, Verkehrslast und Flächengröße.

    💰 Zusatzinfo: Die Kosten für eine Abdichtung mit Polymerbitumenbahnen unter einer Epoxidharzbeschichtung können im Vergleich zu anderen Lösungen höher sein, wie im Beitrag Toilettenfußboden: Feuchtigkeitsbelastung bei Epoxidharzbeschichtung angedeutet wird. Es ist wichtig, die Wirtschaftlichkeit der gewählten Lösung zu berücksichtigen.

    👉 Handlungsempfehlung: Klären Sie die notwendigen Haftzugwerte für die Epoxidharzbeschichtung und prüfen Sie, ob die vorhandene oder geplante Verbundabdichtung diese erfüllt (siehe Haftzugwerte für Epoxidharzbeschichtung: Prüfung der Verbundabdichtung). Ziehen Sie eine Objektberatung durch den Hersteller der Abdichtung in Betracht, um eine baustellenbezogene Aussage zu erhalten.

    📊 Fakten: Die Nassräume in dem diskutierten öffentlichen Gebäude befinden sich in den Geschossen -1 bis 7 OG und 9 bis 16 OG. Der Estrich wird neu erstellt und für eine Last von 3 Kn/m² ausgelegt (CT F5 schwimmende Verlegung, 60 mm stark), wie im Beitrag Objekt: Estrichauslegung für Epoxidharzbeschichtung in WC-Anlagen erwähnt.

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