Nun war ich jedoch mit den Bauplänen im Servicezentrum der LBK, um mir vor dem Notartermin deren Einschätzung anzuhören. Der Mitarbeiter dort hält eine Baugenehmigung für das Einfamilienhaus für unwahrscheinlich, da die Nachbarbebauung evtl. ein Schwarzbau sei (wg. fehlender Abstandsflächen). Das Hinterhaus des Nachbargrundstücks ist jedoch, wie ich erst heute in Erfahrung gebracht habe, ein altes Siedlungshaus von 1953.
Wie soll ich diese gegensätzlichen Aussagen auffassen? Und wie lange dauert ein Vorbescheid?
Für einige Erfahrungen wäre ich sehr dankbar.